Kategorie: Spur Z

 

Neben allgemeinen Themen gab es einen Rückblick auf unsere Ausstellung in Chemnitz.

Kim hatte eine gewagte Bastelei mitgebracht, die auf der Ausstellung in Bad Oldesloe am 11. und 12. November zum Einsatz kommen soll.

 

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Da die IMA in Göppingen gerade vorbei gegangen ist, war das unser Thema für unsere heutige Ausstellungsnachbereitung.

Ulli hatte seine Lübeck Anlage ausgestellt. Jan und Kim hatten als Besucher die Modelleisenbahn-Hauptstadt unsicher gemacht. ist

Wir haben uns nach den ganzen ausführlichen Berichten auf die Ausstellung in Chemnitz vorbereitet und alles Nötige besprochen.

 

 

 

 

 

 

Jan hat für alle Vereinsmitglieder Shirts organisiert und besticken lassen. Die Textilien fanden hier neue Besitzer.

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Obwohl draußen einer der wenigen warmen Sommerabende war traf man sich im Stellwerk zum „Klönschnack“…

Thomas hat seine kleine Anlage mit dem VT-Schienenbus getestet …

… und auf der großen Testplatte fuhren die Eurofima-Wagen, Intercity-Wagen und vieles mehr.

Es war richtig was los auf den Gleisen …

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Mit einer Beteiligung von neun Teilnehmern, war dieses der größte Sommerstammtisch der sich bei uns getroffen hat.

Als Gast durften wir Ulrich (ZFI-Alias Pinball96) in unseren Reihen begrüßen.

Das angekündigte Thema der Landschaftsgestaltung haben wir spontan verschoben, da sich das fachsimpeln irgendwie verselbstständigt hat.

Jan hatte Muster für die zu beschaffenden efs-Vereinsbekleidung mitgebracht und so gab es auch eine kleine Modenschau.

Auf dem Testkreis zogen verschiedene neue und ältere Züge ihre Runden. Unter anderem hatte Kim seine beschwerten Lanzholztransporter mitgebracht.

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Trotz sommerlichen Wetters trafen wir uns zum Juni-Stammtisch.

Unter anderem hat Jan sein erstes Handmuster einer Halterung für Container auf Taschenwagen und eines 20-Fuss-Gascontainers gezeigt.

Aber es wurden auch Züge fahren gelassen – wenn ein Deutsches Krokodil was nicht schafft, dann zwei zusammen.

Gegen 21 Uhr gab es dann noch eine interessante Zugdurchfahrt – die 218-460-4 (auch unter dem Namen Conny bekannt) der Westfrankenbahn kam aus Kiel. Zur Zeit fährt diese Lok im Einsatz der Regionalbahn Schleswig-Holstein auf der Strecke Hamburg-Lübeck-Kiel.

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Gleisplan und Loksteuerung via Beamer auf der Leinwand visualisiert, werden diskutiert.

Der Zweite Testtag mit  der neuen Digitalsteuerung ALAN im Stellwerk ist seit einiger Zeit auch wieder Geschichte.

Vor dem 2. Testtag habe ich ein Softwareupdate eingespielt und einen Weichencontroller eingebaut (Con6). Zwei Weichen sind nun steuerbar.
Insgesamt ist das sehr gut gelöst. über Handy oder oder Tablet wird auf dem Display die nächste Weiche eingeblendet und kann bei Bedarf geschaltet werden.
Auf dem PC kann man in der Gleisplanübersicht alle Weichen schalten, außer denen die gerade die Sicherheit eines Zuges beeinträchtigen würden, weil er sich direkt davor oder darauf befindet.

Im Gegensatz zu unserem ersten Testtag konnten wir nun auf dem kleinen Testkreis analog problemlos alles testen. Es lief deutlich besser als das vorige Mal.
An vielen Stellen machte sich das Update positiv bemerkbar. Richtig viel kann man auf so einem kleinen Oval natürlich nicht zeigen, aber das analoge Fahrverhalten und die Software hat uns alle überzeugt.

Anzeige bei Kurzschluss mit Auswahlmöglichkeiten

Digital sind wir nun auch ein Stück weiter. Das ich da keine Lok zum Laufen bekommen habe, lag nicht an mir, sondern an ALAN. Toy-Tec ist an dem Problem dran, um zu klären woran es hapert.

Kaffeepause beim Testen mit Kuchen von Jan


Toy-Tec hatte für eigene Tests parallel zum Gleis einen Decoder-Prüfstand mit einem ESU-H0-Decoder angeschlossen. Der funktionierte einwandfrei im Gegensatz zu einer Z-Lok auf dem Gleis.
Damit kann ich zum Digital- oder Mischbetrieb noch nichts sagen, bin aber mit Toy-Tec direkt im Kontakt und werde euch hier auf dem Laufenden halten.
Da Jörg Erkel uns die Testanlage noch eine Weile überlässt, werden wir im Herbst, wenn Digitalbetrieb in Z möglich sein sollte, einen weiteren Testtag anbieten.
 

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Erstmals in diesem Jahr trafen wir uns bei sommerlichen Temperaturen.

Wir waren dieses Mal mit sieben Mann im Stellwerk. Fast jeder hatte etwas dabei, das gezeigt und über das diskutiert wurde.
Links auf dem Bild ein Zebra, das unter anderem eine Reihe unserer Sonderwagen am Haken hat.
Otti zeigte das Fachwerkhaus seines aktuellen Projektes, das noch auf das Reetdach wartet.


Kim hatte seine Weihnachtslok mit, die auf dem Testkreis ihre Runden zog.

Vor der Rauchkammertür hängt ein Weihnachtsbaum mit 7 LEDs und verbreitet die für diese Jahreszeit falsche Stimmung 😉

Tender und Windleitbleche sind mit weihnachtlicher Bedruckung versehen.

Ein Unikat in der Spur Z.

 

 


Ulli zeigte uns seine Fleißarbeit für die nächsten Module, auf denen ein Sonnenblumenfeld entstehen soll.
In der Schale auf dem Foto unten liegen ca 300 fertige Sonnenblumen. Alle wurden einzeln gebogen und bemalt. Auf dem Feld sollen später weit mehr als 1000 Stück stehen … Frohes Basteln.

Ein Exemplar haben wir testweise in Eggis Kuchen eingepflanzt. 😎 

 

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Als Thema hatten wir einen Workshop um das Erstellen von Hintergründen durchgeführt.
Auf Ausstellungen ist der Hintergrund von Modulanlagen immens wichtig, wie wir in unser langen Praxis festgestellt haben.  Im Unterschied zu den Hamburger Z-Gruppen hatten wir die Hintergründe in unserer Norm schon bedacht.  Nach der letzten Ausstellung im Januar haben wir beschlossen unsere Hintergründe 10cm höher als bisher zu gestalten. Dieser Beschluss ist bereits in unsere Norm eingeflossen.

Der Stammtisch war gut besucht. Neben der Gestaltung von Hintergründen haben Ulli und ThomaS von den Ausstellungen in München und Dortmund berichtet.
Ralf hatte ein minimales Digitalsystem dabei auf dem eine digitale V100 mit beleuchteten Silberlingen ihre Runden drehte.

Das Thema ALAN von unserem letzten Sonderstammtisch hat auch großen Raum für Diskussionen rund um Digital zugelassen. Wir werden im Mai erneut einen Sonderstammtisch zum Thema ALAN veranstalten. Den Termin geben wir hier rechtzeitig bekannt.

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Hier wurden diverse Themen ohne besonderen Fokus auf Spezielles besprochen.
Unser Touristik-Zug durfte etwas Freilauf genießen.

 

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Es war das erste Treffen nach unserer großen Ausstellung im Januar, die wir bei lecker Kaffee und Kuchen noch einmal Revue passieren ließen. Das Treffen war super besucht, langsam wird es eng im Stellwerk, Prima! 😎 

Jan hatte ein Läppi dabei, auf dem sein Bodezug in Aktion auf der Messe zu sehen ist.

Ein Thema war unsere Teilnahme an anderen Ausstellungen.
Nun machen wir eine Bewerbung fertig und werden hier beizeiten berichten ob wir angenommen wurden und wohin die Reise geht.

Die von den Gruppen aus Hamburg übernommene starre Modulnorm wollen wir „aufbohren“, um zu flexibleren Gleisgeometrien zu kommen.

Die Höhe von den Modulrückwänden haben wir an dieser Stelle auf 40cm von der Modulunterkante festgesetzt, sie werden also in Zukunft 10cm höher sein als bislang. Wenn wir das technisch umgesetzt haben machen wir uns noch Gedanken ob wir die Motive auch einheitlich gestalten werden.

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