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Ich wollte schon länger einen Kibri MFS-Wagen zusammenbauen und supern. Die Konstruktion des Bausatzes ist gelungen. Der Wagen wirkt stimmig und lässt sich leicht montieren. Vergleicht man das Modell mit dem Vorbild fällt jedoch auf, dass die charakteristischen Hydraulikleitungen fehlen. Außerdem sind die Wagen der verschiedenen Betreiber individuell angepasst. Das beginnt bei dem Firmenlogo und endet bei Leitungswegen oder Anschriften. Ziel war es nicht einen konkreten Wagen oder alle Details am Modell umzusetzen. Ich wollte aber den Charakter des Wagens treffen. Folgende Änderungen wurden vorgenommen:

  • Der Wagen wurde vollständig lackiert.
  • Die Querbühnen wurden farblich abgesetzt.
  • Unter dem Bunker wurden zusätzliche Schutzbleche eingesetzt.
  • Auf dem Bunker wurde das Logo eines Bauunternehmens aufgebracht.
  • Aus dünner, schwarzer Kupferlitze wurden die Hydraulikleitungen nachgebildet.
  • Am Bunker wurden aus Plastikresten Schaltkästen und Kühlerelemente angebracht.
  • Am Übergabeband wurden die Seilösen abgeschnitten und das Seil durch neue Bohrungen geführt.
  • Der Wagenkasten wurden mit matten Klarlack und Washing gealtert.
  • Die Drehgestelle wurden zusätzlich mit Pulverfarben gealtert.
  • Die Beschriftung erfolgte mit Trucklinie-Decals.
  • Die Bedienkabine wurde außen und mit dünner Fensterfolie verglast. Die Folie wurde zugschnitten und mit matten Klarlack angeklebt.

Bei der Montage der Halteseile des Übergabebandes sollte das Übergabeband etwas unterbaut werden. Dadurch liegt es anschließend nicht auf dem Bock auf, dreht sich leicht und die Seile sind gespannt. Auf die Seile habe ich kurze Abschnitte von Schrumpfschlauch aufgezogen um damit die Hydraulikleitungen zu den Bandmotoren zu befestigten.

Umbauten

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