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Auch wenn wir hier in letzter Zeit nicht viel geschrieben haben, so machen wir seit Juli mit speziellen Hygieneregeln, in unserem Stellwerk weiter.
Gestern hatten wir wieder einen sehr inspirierenden Spur-Z Stammtisch, er ging bis 23:00Uhr.
Wir waren immerhin neun Personen, die reichlich zu erzählen hatten. Jeder über seine Projekte und so war es alles andere als Langweilig 8-)

Leider habe ich es noch nicht so verinnerlicht, dass ich mit dem neuen Smartphone auch Bilder machen kann 8-) , daher ist die Fotoausbeute gering.
ThomaS hatte viele Freudenreich Waggons zum selber fertig basteln dabei gehabt. Wirklich schöne Modelle die ihm auch gut gelungen sind.

Uli, unser Arduinospezialist hat uns seine Abstandsautomatik demonstriert, bei der wir überlegen sie an de Modulen auch auf Messen einzusetzen.

Arduino Abstandskontrolle
Arduino Abstandskontrolle
Testanlage
Testanlage

Dann zeigte er uns seine dampfende Dampflok, die auf einem 1,50m langen Hundeknochen, 12 Runden unter Dampf schaffte.

Jan hatte die kleine Brücke die er hier im Forum vorgestellt hat und schöne Eigenbaubäume dabei

Ich habe den Klimaschneepflug von Norm24 gezeigt, die fertig gelötete Maxima , die Knickkesselwagenbrücke aus Neusilber auf einem entsprechenden Waggon.

Maxima
Maxima

Sven hatte seinen „Gesellschaftswagen“ mit, der uns viel Spaß gemacht hat mit seinem Geblinke. Uli will das für einen Wagen gleich selber nachbauen.

Kim hatte, wie immer, ausgewähltes Material dabei, das seine Runden auf dem Testkreis zog und die Anwesenden neidisch machte. 😎 

Spur Z

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Wie üblich fand am dritten Dienstag im Monat unser Spur Z Stammtisch statt.

Er war mit neun Personen wieder gut besucht.

Unsere Themen waren:

  • Gedanken zur Teilnahme an der Ausstellung in Altenbeken 2020, lieber Stöbern oder doch ausstellen?
  • Die Messe Erfurt fängt mit ihrer Messeorganisation für die Ausstellung im Februar erst im November an. Wir haben also noch Zeit etwas an den Modulen zu tun.
  • Terminbekanntgabe des Arduino Seminars am 16./17. November, Newsletter mit den genauen Informationen geht raus, wenn die Details bekannt sind! (Gesamter Verein, also auch H0er 🙂 )
  • Einbau des neuen Märklin Motors in ältere Loks.
  • 3D Druck, Qualität, Drucker, Preise und Software, das Thema reizt uns alle 😎 
  • Zwischenstand der Sonderwagenplanung für unsere Ausstellung 2021
  • Beleuchtung der Neuigkeiten und des Lieferverhaltens unseres Lieblingsherstellers
  • Auf dem Testkreis: neue Loks und Waggons, siehe Bilder
  • Dazu gab es Kekse und Kaffee 🙂  LECKER
In gemütlicher Atmosphäre werden alle Themen rund um unsere Lieblingsspur beleuchtet Thomas setzt in eine alte Lok einen gedruckten Kunststoffadapter ein, der später den neuen Motor aufnimmt. Neue Schätze drehen ihre Runden.
Vergleich: alte / neue Motoren und Faulhaber

Es war ein schöner Abend, Beginn 18:30 Uhr – Ende war um 0:30 Uhr, gute Nacht 😀

Spur Z

Am 23./24. März 2019 trafen sich wieder zahlreiche Mitglieder der Spur Z -Gruppe zu einem ausgiebigen Basteln in der Werkstatt des Stellwerkes. Dazu kam dieses Mal ein Besucher der einen weiten Weg auf sich genommen hat, um uns einmal in Aktion zu erleben, und Jan kennen lernen zu können.

 

Ulli unser Schnellbastler in Aktion.

Zwei Segmente die als ein Modul zum Aufgleisen und als Schattenbahnhof dienen,
sind bei ihm in „der Mache“.

 

 

 

 

Peter und Niels können nicht klein.

Es entsteht ein großes Eckmodul mit BW.

Eine Verbindung zur Hauptstrecke wird über Rampen erfolgen. So ist neben dem Betrieb der Hauptstrecke weiterer auf dem BW möglich.

 

 

Bei so viel Arbeit darf die Entspannung nicht fehlen.

Bei Kaffee und selbst gebackenem Kuchen von Jan und Sven wird ordentlich geschnackt, Klaus ist unser Gast.

 

 

 

Otti an seinem letzten Transportdeckel seiner 3 neuen neuen Module.

Mit dem in der Werkstatt vorhandenen Werkzeug ist es eine Freude solche Arbeiten durchzuführen.

Dann hatte Peter noch Werkzeug mitgebracht das uns fehlte, das haben wir ihm gleich für den Verein abgekauft 🙂

Auch diese Aktion hat wieder Spaß gemacht und ruft nach einer Fortsetzung.

Spur Z

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Bislang gab es zwei Kopfplatten für die Modulabschlüsse zur Auswahl. Diese beiden Platten sind die Weiterentwicklung des ersten Typs aus den Anfangstagen vom Freundeskreis der Spur Z Hamburg. Nachdem diese „neuen“ Kopfplattentypen auch schon einige Zeit auf dem Buckel haben, entwickelte die Spur Z Gruppe der Eisenbahnfreunde Bad Schwartau sie weiter.

Für mehr Stabilität sind zwei zusätzliche Passbuchsen sowie zwei Schraublöcher dazu gekommen.
Am wichtigsten ist aber, dass wir nun auch die Möglichkeit besitzen die Gleislage an anderer Stelle genormt anzulegen.
Dafür wurden im Normabstand Markierungen in die Platte gelasert.
Die neue Kopfplatte ist absolut abwärtskompatibel zu allen anderen Kopfplatten und bietet daher auch die Möglichkeiten die in vergangen Tagen gefragt waren. Wie Module in geringerer Tiefe z.B 30cm (Regal-Anlage) oder 40cm (Ursprungsnorm) zu fertigen, die trotzdem kombinierbar bleiben sollten. 

Soll es ein einfaches Streckenmodul mit Mittengleislage werden, reicht es die beiden Schrägen zur Seite hin abzusägen.
Bei dieser neuen Kopfplatte muss man sich nicht vorher festlegen was für ein Modul geplant ist. Egal was, es ist mit dieser Kopfplatte möglich. Auch mit dem Bevorraten und nachbestellen ist es so einfacher.

 

Die neue Kombi-Kopfplatte bieten wir auch externen Interessenten für den Preis von 8,50€ zum Kauf an. ((Ohne Passbuchsen und Stifte) Selbstkostenpreis) Für Vereinsmitglieder für 12,00€ Komplettpreis.
Wir lassen sie bei Willi Winsen fertigen und sie können auch direkt bei ihm bestellt werden.

Die Maße der Passbuchsen betragen ø 10mm außen, ø 8mm innen und sind 12mm lang.
Die Passstifte sollten aus Edelstahl sein, da sich durch Schwitzefinger schnell Rost bilden kann. Tritt Rost auf den Flächen der Stifte auf, klemmen sie in der Passbuchse fest.
Auf Nachfrage, und so weit vorhanden, kann eine Kopfplatte auch als Set mit 4 Buchsen und 4 Stiften bei uns bezogen werden.
Set Wendemodul     = 1 Kopfplatte inkl Buchsen und ein Satz Stifte inkl Porto 20,00€
Set Komplettmodul =  2 Kopfplatten inkl Buchsen und ein Satz Stifte inkl Porto 30,00€

Vollmitglieder des Vereins erhalten, mit der Verpflichtung in absehbarer Zeit Module damit zu erstellen, zwei Platten mit Zubehör Gratis, .

Z_Modulnorm

Mitte Januar, genau genommen am 19./20. Januar, war es wieder soweit und zahlreiche Aussteller und Börsianer aus ganz Deutschland sind unserer Einladung zur Modellbahnausstellung nach Bad Schwartau gefolgt.

So kam aus dem Raum Frankfurt Manfred Forst mit seinen Schweinereien und Thomas Hviid Thorn aus Dänemark zeigte seinen Koffer in der Spur Z.
Es hat sich gezeigt, dass sich das Konzept von 2017 bewährt hat.
So stand die Krummlandhalle wieder im Zeichen der kleinen Spur Z und in den anderen beiden Hallen zeigten Modellbahner der Spurweiten 0, H0, H0e und N ihre Ergebnisse langer Bastelabende.

Besonderen Anklang fanden die Anlagen mit regionalem Bezug. In der Spurweite N präsentierte Ralf Tönjes seinen Nachbau der Gleisanlagen aus Nordenham. Mecklenburg-Vorpommern war durch Ronald Schulz mit „Klütz“ zu Beginn des 20ten Jahrhunderts vertreten. Aus dem direkten Umfeld von Bad Schwartau zeigte unser Vereinsmitglied Daniel Kahns einen Abschnitt um den Bahnhof Stockelsdorf der Lübeck-Segeberger-Eisenbahn. Neben der Anlage gestaltete Daniel das Umfeld mit einigen historischen Relikten. So staunten die Aufbauenden am Freitagnachmittag nicht schlecht, als er das 4,5m langes Blechschild des Haltepunktes Dornbreite „anschleppte“.
Die über 2000 Besucher an den beiden Veranstaltungstagen, erfreuten sich an dem was in vielen Stunden so alles naturgetreu erschaffen wurde und dabei war es egal ob im großen der Spur 0 oder im kleinsten der Spur Z. Für die kleinen Gäste waren die zahlreichen Anlagen interessant wo punktgenau gefahren werden durfte oder man auch einmal Lokführer auf großer Strecke sein konnte.

Für die Freunde der Spur Z war die Krummlandhalle erster Anlaufpunkt der Veranstaltung. Hier fand im Rahmen der Modellbahnausstellung die 2. nördlichste Z-Convention statt. Es traf sich alles, was in dieser Gemeinschaft Rang und Namen hat, und wenn es nur als Besucher war. Die längsten Anreisen hatten hierbei Besucher aus dem Raum München und Göppingen.

Wie bei der Veranstaltung 2017 gab es auch bei dieser Ausstellung zwei Sonderwagen in der Spurweite Z. Harald Freudenreich hat nochmals einen Wagen mit dem Logo der Schwartauer Werke, diesmal als Containertragwagen, aufgelegt. Unser Vereinskollege Otti hat den Kontakt zum Lübecker Traditionsunternehmen LMG hergestellt und einen Schiebewandwagen von Märklin bedrucken lassen. Hier ist das besondere, dass dieser nicht im normalen Wagenprogramm bei Märklin zu finden ist.
Für die Jugendgruppe der Eisenbahnfreunde Bad Schwartau war das Highlight, dass diese erstmals eine eigene Anlage zeigen konnten. Jeder hat hier gebaut, wie er wollte und konnte. Diese Anlage soll weiter ausgebaut werden und interessierte Jugendliche sind herzlich eingeladen an einem der Mittwochstreff im Vereinsheim vorbei zu schauen.

Dank der vielen HelferInnen beim Abbau, war 3 Stunden nach Veranstaltungsende von dem ganzen „Spuk“ nichts mehr zu sehen und die Hallen konnten wieder besenrein übergeben werden.

Viele der TeilnehmerInnen bekundeten ihr Interesse in 2 Jahren wieder kommen zu wollen. Aber bis dahin heißt es erst einmal fleißig Basteln, denn es muss neues geschaffen werden. Wiederholungen soll es nämlich auf unserer Ausstellung nicht geben.

Wie schon im Jahr 2017 kann dieser Rückblick mit den
„Danke für Ihren Besuch!“
„Danke an die vielen Helfer und Helferinnen!“
„Danke der Stadt Bad Schwartau für die Bereitstellung der Räumlichkeiten!“

enden.

Einen weiteren Bericht zu der Veranstaltung findet ihr auf Ottis Spur Z Seite und beim Freundeskreis der Spur Z, Hamburg.

Youtube Besucher-Video von der Ausstellung in Schwartau: Film über die Spur Z in der Krummlandhalle

Bilder: Harald Freudenreich, Ronald Schulz, Otti, Hans-Werner Hoffmann und Jan Tappenbeck

Berichte

Am Wochenende 20. und 21 Oktober haben wir im Stellwerk einen Modulbautag mit der Spur Z-Gruppe veranstaltet.
Beginn war jeweils um 10:00Uhr. Wir wurden von einem Mitglied mit Frikadellen und Kartoffelsalat reichhaltig und köstlich verpflegt.
Die Werkstatt wurde extra für uns aufgeräumt, wir hatten ordentlich Platz!

Hier zeigen wir, was dort so getrieben wurde:

Noch sehr skeptisch
Frischluftfanatiker

 

Jan beim Besprühen eines Baumrohlings mit Sprüh-Kleber.

Später in der Werkstatt bei Probearbeiten an einem „Brettchen“.

 

 

Konzentriert

Noch ist er skeptisch ob seine Ideen funktionieren,

das Ergebnis am Ende kann sich aber sehen lassen!

 

 

 

Probe legen …
Alles wird verleimt

Ulli beim Zusammenbau einer seiner Modulkästen.

Wie man sieht, ist er gut dabei vorangekommen.

Das sind wir bei Ullis Projekten auch schon gewohnt.

 

 

Große Aufgabe
Bekommt eine geklebt

 

Peter muss für die Ausstellung im Januar noch einiges an seinem Stahlwerk machen.

Hier verlegt er gerade den Korkuntergrund für die Gleiserweiterung.

 

 

Das Werk wird betrachtet

 

Zum Anpressen der Korkunterlage kommen Gleisstücke auf die zukünftige Gleistrasse.

Das sorgt bei allen für Heiterkeit.

 

 

Modulverbund

Otti baut zwei Modulkästen für den Verein.

Auf dem Bild sind sie schon mit den Passstiften verbunden.

Auch er war mit dem Ergebnis des Bastelwochenendes sehr zufrieden und hofft auf eine Wiederholung.

 

 

Schieflage

Nebenbei haben wir dann noch die Denkmalplakette an der Außenwand des Stellwerks befestigt.

Den Status des Denkmalschutzes haben wir gerade neu erhalten, denn im Jahr 2018 wurde unser Stellwerk in die Liste der Denkmäler Schleswig-Holstein aufgenommen

 

 

Das war ein tolles Wochenende mit viel guter Stimmung und wird auf jeden Fall wiederholt.
Das Thema könnte dann der Bau von Modulkastendeckeln sein.

Berichte Spur Z

Am Samstag dem 02. Dezember haben wir uns um 15:00Uhr im Stellwerk ‚Sn‘ in Bad Schwartau zu einem erneuten Testtag mit ALAN getroffen.

Hier versuchten wir wieder mit ALAN, der neuen Digitalsteuerung, einen rein analogen, rein digitalen und zum krönenden Abschluss sogar Mischbetrieb zu betreiben.

Es sieht auf dem Foto zwar wie auf einem Computertreffen aus, aber da jeder die Möglichkeit haben sollte das System zu testen, hatten wir dazu aufgerufen eigene PC-Hardware, vorhandene Digitalloks, Analogloks evtl. auch andere Digitallösungen zum Testen und Programmieren mitzubringen.

Vorher wurde von uns alles aufgebaut und die Loks nach Anweisung des Herstellers auf Digitalbetrieb umgestellt. Das brauchte auch etwas Zeit. Dazu kamen noch spontan Löt- und Flexarbeiten an der Testanlage, weil ich vergessen hatte neue Gleistrennabschnitte einzufügen und alte zu verschließen.
Bislang konnten wir noch keinen digitalen Betrieb durchführen und hofften, dass es an diesem Termin klappen würde.
Wir hatten diesesmal vom Hersteller TOY-TEC und von Velmo Anweisungen zum Einstellen der Decoder dabei.

Damit liefen nun auch digitale Spur Z-Loks einwandfrei und das System konnte zeigen was es konnte.
Auch im Mischbetrieb, also Analog und Digital, konnten wir die Garnituren fahren lassen.
Es war also ein erfolgreicher Testtag für uns.
Der Hersteller meint, es würde demnächst ein wichtiges Softwareupdate für ALAN geben, das einige hakelige Dinge beseitigen soll. Wir sind der Meinung das dieses Update auch recht nötig ist.
Wenn dieses Update erfolgt ist, würden wir einen Demotag für ALAN im Stellwerk anbieten.
 Jetzt sind wir selber mit dem System so vertraut um alles einigermaßen erklären und zeigen zu können und die Hardware ist so weit funktionstüchtig installiert und konfiguriert.

Das Ende der Veranstaltung war um 0:00 Uhr.
Auf die versprochene Pizza mussten wir leider verzichten, da das Gebäude der Pizzabäckerei zwischenzeitlich abgerissen wurde. 🙄 

 

Gruß Otti

Berichte Spur Z

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Am 11. und 12. November 2017 fand zum 32. Mal die Eisenbahnausstellung der Eisenbahnfreunde Bad Schwartau e.V. in der Schule am Masurenweg statt.

Mit einer H0e-Anlage in einer der Turnhallen war unser Verein vertreten.

 

Aufgebaut wurde am Freitagnachmittag und dann hieß es 2 Tage Spielen und Spaß haben für die beteiligten.

Wo andere einen „roten Faden“ verwenden um den Weg zur nächsten Halle zu markieren musste man nur dem Schotterzug folgen.

… und da sagt einer, die Jugend interessiert sich nicht für die Bahn.

 

Es muss nicht immer ein Hamster sein, der ein Rad zum laufen bringt – hier ein Deutsches Krokodil der Spur Z. (Garantiert ohne Motor in der Radnabe!)

Ein „Indianer-Dorf“ auch in der Spur Z vom Freundeskreis der Spur Z Hamburg – unser Verein war dieses Jahr nicht in der kleinen Spur vertreten.

Eigenbau einer Mallet in der großen Spurweite…

Berichte

Vom 13.-15. Oktober 2017 hatte der MEC Frankenberg / Sa. e.V die Z-Bahner unseres Vereins zu den 2.Chemnitzer Modellbahntagen eingeladen.

Bereits am Mittwoch haben sich 5 Fahrzeuge mit 9 Zetties, bepackt mit Modulen und rollendem Material der Spur Z (und das ist eine Menge) auf den ca. 600km langen Weg nach Sachsen gemacht. Dort angekommen wurde ausgepackt und das nahe gelegene Hotel aufgesucht.
Da Messehallen in der Regel im Gewerbegebiet liegen ist es mit der Restauration nicht so einfach – aber wer suchet der findet. Im Platner-Hof fanden wir dann eine gute Restauration wo wir so unseren Spaß hatten.

Messeaufbau – hinten links sind wir zu finden…

Der nächste Tag begann mit einem „ausgiebigen“ Hotelfrühstück sodass schnell der Entschluss fest stand die nächsten Tage in Eigenversorgung umzudisponieren. So wurde aus dem Messestand von Heidi schnell eine kleine Kantine.

Eines der Highlights der Messe war die Ecke wo die Spur Z vertreten war. Viele Besucher kennen H0, N und die in Sachsen weit verbreitete Spur TT. Wenn es dann noch kleiner geht sind die Besucher verwundert – insbesondere was die Detailverliebtheit dieser Anlagen betrifft. Unsere Modulanlage war mit ca. 20m die größte in der Spur Z. Daneben war noch unter anderem Willi aus Chemnitz letztmals mit seinem Schlossberg (Youtube-Film) vertreten. Bei Willi gibt es automatisieren Fahrbetrieb ohne Computer – nur mit guter Handwerkstechnik.

Schorsch aus Leipzig zeigt was aus Papier, auch für die Spur Z, alles gebaut werden kann. Die Kinder konnten sich besonders für Horst aus Hamburg mit seinen Koffern begeistern.

Alles was man sieht ist aus Papier gebaut!
Spur Z -Kofferanlage

So vergingen drei Messetage mit viel Fahrbetrieb, die allen Beteiligten Spaß gemacht haben.

Nicht nur die klassische Modellbahn war vertreten … hier Playmobil.

Am Freitagabend ging es dann noch einmal auf eine kleine Besichtigungstour. In Chemnitz gibt es ein Industriedenkmal der besonderen Art. Das große Eisenbahnviadukt ein Ensemble aus mehreren Brücken die in dieser Form einmalig in Deutschland ist. Die Chemnitzer kämpfen für den Erhalt dieses Bauwerks, da die Deutsche Bahn dieses gerne durch eine Betonbrücke ersetzen möchte. Weiter Einzelheiten hierzu finden sich auf der Webseite des Vereins Viadukt e.V..

Chemnitz-Viadukt

Die Zahl der Besucher blieb mit ca. 4000 leider weit hinter den Erwartungen zurück, gegenüber der ersten Veranstaltung im Jahr 2015. Das herrliche Wetter am Sonntag ist sicherlich nicht ganz unschuldig an dieser Tatsache.

Kleinere Reparaturen wurden vor Ort durchgeführt …

Eine weiterer ausführlicher Bericht ist auf Ottis Spur Z Seite zu finden.

Berichte

Gleisplan und Loksteuerung via Beamer auf der Leinwand visualisiert, werden diskutiert.

Der Zweite Testtag mit  der neuen Digitalsteuerung ALAN im Stellwerk ist seit einiger Zeit auch wieder Geschichte.

Vor dem 2. Testtag habe ich ein Softwareupdate eingespielt und einen Weichencontroller eingebaut (Con6). Zwei Weichen sind nun steuerbar.
Insgesamt ist das sehr gut gelöst. über Handy oder oder Tablet wird auf dem Display die nächste Weiche eingeblendet und kann bei Bedarf geschaltet werden.
Auf dem PC kann man in der Gleisplanübersicht alle Weichen schalten, außer denen die gerade die Sicherheit eines Zuges beeinträchtigen würden, weil er sich direkt davor oder darauf befindet.

Im Gegensatz zu unserem ersten Testtag konnten wir nun auf dem kleinen Testkreis analog problemlos alles testen. Es lief deutlich besser als das vorige Mal.
An vielen Stellen machte sich das Update positiv bemerkbar. Richtig viel kann man auf so einem kleinen Oval natürlich nicht zeigen, aber das analoge Fahrverhalten und die Software hat uns alle überzeugt.

Anzeige bei Kurzschluss mit Auswahlmöglichkeiten

Digital sind wir nun auch ein Stück weiter. Das ich da keine Lok zum Laufen bekommen habe, lag nicht an mir, sondern an ALAN. Toy-Tec ist an dem Problem dran, um zu klären woran es hapert.

Kaffeepause beim Testen mit Kuchen von Jan


Toy-Tec hatte für eigene Tests parallel zum Gleis einen Decoder-Prüfstand mit einem ESU-H0-Decoder angeschlossen. Der funktionierte einwandfrei im Gegensatz zu einer Z-Lok auf dem Gleis.
Damit kann ich zum Digital- oder Mischbetrieb noch nichts sagen, bin aber mit Toy-Tec direkt im Kontakt und werde euch hier auf dem Laufenden halten.
Da Jörg Erkel uns die Testanlage noch eine Weile überlässt, werden wir im Herbst, wenn Digitalbetrieb in Z möglich sein sollte, einen weiteren Testtag anbieten.
 

Spur Z

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