Kategorie: Berichte

Mitte Januar, genau genommen am 19./20. Januar, war es wieder soweit und zahlreiche Aussteller und Börsianer aus ganz Deutschland sind unserer Einladung zur Modellbahnausstellung nach Bad Schwartau gefolgt.

So kam aus dem Raum Frankfurt Manfred Forst mit seinen Schweinereien und Thomas Hviid Thorn aus Dänemark zeigte seinen Koffer in der Spur Z.
Es hat sich gezeigt, dass sich das Konzept von 2017 bewährt hat.
So stand die Krummlandhalle wieder im Zeichen der kleinen Spur Z und in den anderen beiden Hallen zeigten Modellbahner der Spurweiten 0, H0, H0e und N ihre Ergebnisse langer Bastelabende.

Besonderen Anklang fanden die Anlagen mit regionalem Bezug. In der Spurweite N präsentierte Ralf Tönjes seinen Nachbau der Gleisanlagen aus Nordenham. Mecklenburg-Vorpommern war durch Ronald Schulz mit „Klütz“ zu Beginn des 20ten Jahrhunderts vertreten. Aus dem direkten Umfeld von Bad Schwartau zeigte unser Vereinsmitglied Daniel Kahns einen Abschnitt um den Bahnhof Stockelsdorf der Lübeck-Segeberger-Eisenbahn. Neben der Anlage gestaltete Daniel das Umfeld mit einigen historischen Relikten. So staunten die Aufbauenden am Freitagnachmittag nicht schlecht, als er das 4,5m langes Blechschild des Haltepunktes Dornbreite „anschleppte“.
Die über 2000 Besucher an den beiden Veranstaltungstagen, erfreuten sich an dem was in vielen Stunden so alles naturgetreu erschaffen wurde und dabei war es egal ob im großen der Spur 0 oder im kleinsten der Spur Z. Für die kleinen Gäste waren die zahlreichen Anlagen interessant wo punktgenau gefahren werden durfte oder man auch einmal Lokführer auf großer Strecke sein konnte.

Für die Freunde der Spur Z war die Krummlandhalle erster Anlaufpunkt der Veranstaltung. Hier fand im Rahmen der Modellbahnausstellung die 2. nördlichste Z-Convention statt. Es traf sich alles, was in dieser Gemeinschaft Rang und Namen hat, und wenn es nur als Besucher war. Die längsten Anreisen hatten hierbei Besucher aus dem Raum München und Göppingen.

Wie bei der Veranstaltung 2017 gab es auch bei dieser Ausstellung zwei Sonderwagen in der Spurweite Z. Harald Freudenreich hat nochmals einen Wagen mit dem Logo der Schwartauer Werke, diesmal als Containertragwagen, aufgelegt. Unser Vereinskollege Otti hat den Kontakt zum Lübecker Traditionsunternehmen LMG hergestellt und einen Schiebewandwagen von Märklin bedrucken lassen. Hier ist das besondere, dass dieser nicht im normalen Wagenprogramm bei Märklin zu finden ist.
Für die Jugendgruppe der Eisenbahnfreunde Bad Schwartau war das Highlight, dass diese erstmals eine eigene Anlage zeigen konnten. Jeder hat hier gebaut, wie er wollte und konnte. Diese Anlage soll weiter ausgebaut werden und interessierte Jugendliche sind herzlich eingeladen an einem der Mittwochstreff im Vereinsheim vorbei zu schauen.

Dank der vielen HelferInnen beim Abbau, war 3 Stunden nach Veranstaltungsende von dem ganzen „Spuk“ nichts mehr zu sehen und die Hallen konnten wieder besenrein übergeben werden.

Viele der TeilnehmerInnen bekundeten ihr Interesse in 2 Jahren wieder kommen zu wollen. Aber bis dahin heißt es erst einmal fleißig Basteln, denn es muss neues geschaffen werden. Wiederholungen soll es nämlich auf unserer Ausstellung nicht geben.

Wie schon im Jahr 2017 kann dieser Rückblick mit den
„Danke für Ihren Besuch!“
„Danke an die vielen Helfer und Helferinnen!“
„Danke der Stadt Bad Schwartau für die Bereitstellung der Räumlichkeiten!“

enden.

Einen weiteren Bericht zu der Veranstaltung findet ihr auf Ottis Spur Z Seite und beim Freundeskreis der Spur Z, Hamburg.

Youtube Besucher-Video von der Ausstellung in Schwartau: Film über die Spur Z in der Krummlandhalle

Bilder: Harald Freudenreich, Ronald Schulz, Otti, Hans-Werner Hoffmann und Jan Tappenbeck

Berichte

Am Wochenende 20. und 21 Oktober haben wir im Stellwerk einen Modulbautag mit der Spur Z-Gruppe veranstaltet.
Beginn war jeweils um 10:00Uhr. Wir wurden von einem Mitglied mit Frikadellen und Kartoffelsalat reichhaltig und köstlich verpflegt.
Die Werkstatt wurde extra für uns aufgeräumt, wir hatten ordentlich Platz!

Hier zeigen wir, was dort so getrieben wurde:

Noch sehr skeptisch
Frischluftfanatiker

 

Jan beim Besprühen eines Baumrohlings mit Sprüh-Kleber.

Später in der Werkstatt bei Probearbeiten an einem „Brettchen“.

 

 

Konzentriert

Noch ist er skeptisch ob seine Ideen funktionieren,

das Ergebnis am Ende kann sich aber sehen lassen!

 

 

 

Probe legen …
Alles wird verleimt

Ulli beim Zusammenbau einer seiner Modulkästen.

Wie man sieht, ist er gut dabei vorangekommen.

Das sind wir bei Ullis Projekten auch schon gewohnt.

 

 

Große Aufgabe
Bekommt eine geklebt

 

Peter muss für die Ausstellung im Januar noch einiges an seinem Stahlwerk machen.

Hier verlegt er gerade den Korkuntergrund für die Gleiserweiterung.

 

 

Das Werk wird betrachtet

 

Zum Anpressen der Korkunterlage kommen Gleisstücke auf die zukünftige Gleistrasse.

Das sorgt bei allen für Heiterkeit.

 

 

Modulverbund

Otti baut zwei Modulkästen für den Verein.

Auf dem Bild sind sie schon mit den Passstiften verbunden.

Auch er war mit dem Ergebnis des Bastelwochenendes sehr zufrieden und hofft auf eine Wiederholung.

 

 

Schieflage

Nebenbei haben wir dann noch die Denkmalplakette an der Außenwand des Stellwerks befestigt.

Den Status des Denkmalschutzes haben wir gerade neu erhalten, denn im Jahr 2018 wurde unser Stellwerk in die Liste der Denkmäler Schleswig-Holstein aufgenommen

 

 

Das war ein tolles Wochenende mit viel guter Stimmung und wird auf jeden Fall wiederholt.
Das Thema könnte dann der Bau von Modulkastendeckeln sein.

Berichte Spur Z

am 27./28. Oktober 2018 fand die Aussstellung der Oldesloer Eisenbahnfreunde zum 33. mal statt.

In den Hallen der Masurenschule waren Anlagen in verschiedenen Spurweiten zu sehen, wie auch einige Stände um sich mit Nachschub zum Bauen und Spielen zu besorgen.

Unser Verein wurde mit einer Anlage in der Spur H0 repräsentiert, …


… die primär von Sebastian, Martin und Jason betreut wurde.

Die Spur Z war auf der Ausstellung von den Kollegen des Freundeskreis der Spur Z Hamburg vertreten.

 

Berichte

Vom 12. bis zum 14.10.2018 fand in der Olympiahalle Syke (Karte) ein Nordmodultreffen statt. Gemeinsam mit fünf anderen Vereinen haben die Eisenbahnfreunde Bad Schwartau eine 300 m lange Nordmodulanlage betrieben.

Zugegeben wir hatten, mit 6 Modulen, den kleinsten Anteil an den fast 1000 m Gleislänge. Nach länger Zeit erstmalig wieder zu sehen waren die Module „Stangenteich“ und „Kanalbrücke Büchen“.

Weiterhin haben wir die „Schwartauer Autobahnbrücke“ und die Blockstelle „Bölterkamp“ ausgestellt.

Der Aufbau war problemlos, bereits um 18:30 fuhren die ersten Züge. An den Ausstellungstagen haben sich unsere Züge im Netzwerk der Ausstellungsanlage verloren und sich oft über Stunden nicht mehr auf den eigenen Modulen sehen lassen.

Hier einige Bilder von den Anlagen:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Aufbauplan:

Text und Bilder: Sebastian Hering

Berichte

Am 1. September 2018 fand unser diesjähriger Tag der offenen Tür statt und erstmals auf einem Samstag. Der Grund lag darin, weil wir unsere Veranstaltung in Verbindung mit dem Straßenfest in der Kaltenhöfer Straße (an der Kirche) durchgeführt haben.

Besucher im Stellwerk

In unserem Stellwerk konnten wir zahlreiche Besucher begrüßen und die historische Eisenbahntechnik zeigen. Die jungen Besucher (aber auch Junggebliebene) konnten mit der H0-Anlage „spielen“.

Mitglieder des Spur-Z Stammtisch haben Dioramen und Module gezeigt und eine Krokodil-Lok hat sich als „Hamster im Laufrad“ versucht.

Spur Z-Lok im „Hamsterrad“

Gert Thalau hat nicht nur das Bedienen der denkmalgeschützten Hebelbank gezeigt, sondern auch einen tiefen Einblick in deren Funktionsweise gegeben.

Gert Thalau erläutert Stellwerkstechnik

Mit einer Tasse Kaffee und einem Stück Pflaumenkuchen haben die Mitglieder im Stellwerk den „Tag der offenen Tür 2019“ ausklingen lassen.

Abschlusskaffee

Auf dem Straßenfest in der Kaltenhöfer Straße war zu dieser Zeit noch reges Treiben. Unter Federführung von Daniel und seinen Jungs hat die Jugendgruppe mit örtlichen Jugendlichen Bäume aus Naturmaterial gebaut Züge fahren lassen. Ein Junge aus der Nachbarschaft war so angetan das er verschwand und nach kurzer Zeit mit seiner Gartenbahn wiederkam. Nun fuhr auch diese ihre Runden.

Stand der Jugendabteilung auf dem Straßenfest

Highlight bei den ganz Jungen Besuchern war unsere Holzlok „Emma“. Spontan hat ein Vater mit seinen Söhnen die Lok dann zurück ins Stellwerk „Sn“ gefahren.

Berichte

Gruppenfoto mit Damen

 

Am 25. August 2018 begaben sich 13 wackere Mannen in das Betriebswerk Wittenberge. Das ehemals zweitgrößte der DR. Heute ist dort ein gut geführter Museumsbetrieb zu finden.

Die Anreise traten wir natürlich mit der Bahn an. Um 7:40 Uhr wollte man sich in Lübeck am Hauptbahnhof treffen – mitten in der Nacht also 😉 Die Reisedauer von Lübeck mit Umstieg in Bad Kleinen betrug 3 Stunden. Pro Strecke! Egal, der Weg ist auch ein bisschen das Ziel. Die Kosten für Anfahrt und Eintritt hat unser Verein übernommen. Dankeschön!

Gleich am Bahnhof wartet der erste historische Waggon auf uns.

Schon die Ankunft in der hübschen Elbestadt Wittenberge war ausgesprochen nett. Aussteigen, Treppe runter, ein paar Schritte laufen. Treppe wieder hoch. Oder man nimmt den Fahrstuhl. Den fand einer unserer Männer so toll, dass er gleich wieder hoch und noch mal runter gefahren ist. In Wirklichkeit wollte er natürlich nur eine unserer Damen abholen …

Vor dem Bahnhof musizierte ein Spielmannszug für uns. Na gut, nicht nur für uns. Es fand nämlich der Brandenburgtag statt, an dem sich das BW mit diversen Aktionen beteiligte. Glücklicherweise strömten die meisten der vielen Menschen, die auf den Beinen waren, in die Innenstadt, im BW herrschte nicht zu viel Betrieb.

Die Truppe war sich schnell einig: Es gibt richtig viel zu entdecken! Deshalb wurde ein Treffpunkt ausgemacht. Bis dahin hatten alle Auslauf 😉
Viele trafen sich um 13 Uhr zu einer Führung wieder. Der gesamte Betrieb des BW wird von einem Eisenbahnverein aus Salzwedel gestemmt. Ein Mitglied übernahm die Führung und machte seine Sache sehr gut. Schon sein Großvater hat bei der Bahn gearbeitet, er selbst auch, versteht sich. Er wusste also, wovon er spricht.

Unter anderem präsentierte er eine Spezialkarre, in der die Gestänge von Dampflokomotiven transportiert werden können. Eine solche Kuppelstange wiegt bummelig 250 Kilo, die Karre muss also etwas aushalten. Nur noch zwei dieser Spezialtransportkarren gibt es in Deutschland.

Der älteste Teil des Lokschuppens mit seinem historischen Dach.

Übrigens auch sehr interessant: Einige Teile des Ringlokschuppens stammen noch aus der Anfangszeit der Dampfeisenbahn. Besonders das Dach ist für Fachleute eine echte Rarität. Als Laie sieht man nur die liebevoll aus Holzbohlen hergerichtete Unterkonstruktion.

Weitere Höhepunkte waren Führerstandmitfahrten, zum Beispiel in der Emma. Zuerst durften wir einen Blick in die Feuerbüchse werfen, sehr beeindruckend. Dann wurden uns sämtliche Armaturen, Hebel und Schalter erklärt. Und dann der Knaller: Ich durfte beweisen, ob ich auch aufgepasst habe und den Job des Lokführers übernehmen. Gas geben, bremsen … super, das hat richtig Laune gemacht. Für mich hatte sich der Ausflug schon total gelohnt!

Neben den vielen sehenswerten Fahrzeugen, zum Teil in sehr gutem Zustand, gab es eine Börse, an zwei Stellen wurde man mit Kaffee, Kuchen, Grillwurst & Co. bestens versorgt.

Beeindruckend, die BR 50. Wir haben erfahren, dass 11 Tonnen Kohle pro Fahrt transportiert und verheizt wurden, 10 Tonnen lagerten im Tender, eine im Führerhaus. Am Tag machte das 22 Tonnen, die ein einzelner Mann, der tapfere Heizer, ganz allein geschaufelt hat.

 

Hier eine Fotogalerie mit Lokomotiven und Exoten:


Direkt hinter dem großen Ringlokschuppen stehen noch zwei Wassertürme. In dem imposanten Eckigen sind sogar zwei Wassertanks vorhanden.
Links sieht man noch ein Dachgerüst, hier soll wieder ein kleiner Ringlokschuppen aufgebaut werden.
Der, der vorher an dieser Stelle stand, musste weichen weil die Baugeräte für den Ausbau der aktuellen Gleistrasse hier langfahren mussten.
Die alte Drehscheibe war aber schon verrottet.
Alle Teile für den Neuaufbau liegen schon bereit.

 

In der Innenstadt hat sich nur ein sehr kleiner unserer Truppe umgesehen.

Dort war extrem viel los und wurde von Musik, Akrobatik, Marionettentheater, Werbung, Essen und Trinken inkl guter Stimmung alles geboten.
Besonders gut hat es mir an dem kleinen Elbhafen gefallen.

 

 

 

 

Es war ein Tag voller toller Eindrücke und mit viel Spaß, das machen wir bestimmt mal wieder!

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Am Samstag, 4. August 2018 fand im „Garten“ unseres Vereinsgeländes ein kleines Grillfest statt.

Zahlreiche Vereinsmitglieder fanden sich mit Ihren PartnerInnen ein um einen gemütlichen Abend zu verbringen. Der Sommer 2018 gilt als ein Jahrhundert-Sommer – aber glücklicherweise hat dieser an dem Tag eine kleine Pause gemacht sodass auch die Luft sehr angenehm war.

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Auch in diesem Jahr traf man sich zum Grünkohlessen in Curau und Gedankenaustausch – nicht nur „Rund um die Eisenbahn“.

Hier einige Bilder des gemütlichen Abends.

Alles wartet auf das was kommt ….

… und dann ging es los…

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Am Samstag, dem 9.12.2017 hat man sich zu einem Weihnachtskaffee im Stellwerk getroffen.

Schon im Treppenhaus zeigte sich das Stellwerk festlich.

Nicole, Hedi und Gerd hatten dafür gesorgt, dass die Tafel festlich geschmückt wurde und es ausreichend Kaffee und Tee gab.

Bei reichlich Weihnachtsleckereien wurde bis in den frühen Abend zusammengesessen und geschnackt.

Gerd hat dann noch einen Punsch aufgesetzt …

Die Eisenbahnfreunde Bad Schwartau wünschen allen Unterstützern und Freunden unseres Vereins ein frohes und besinnliches Weihnachtsfest und alles Gute für 2018.

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Am Samstag dem 02. Dezember haben wir uns um 15:00Uhr im Stellwerk ‚Sn‘ in Bad Schwartau zu einem erneuten Testtag mit ALAN getroffen.

Hier versuchten wir wieder mit ALAN, der neuen Digitalsteuerung, einen rein analogen, rein digitalen und zum krönenden Abschluss sogar Mischbetrieb zu betreiben.

Es sieht auf dem Foto zwar wie auf einem Computertreffen aus, aber da jeder die Möglichkeit haben sollte das System zu testen, hatten wir dazu aufgerufen eigene PC-Hardware, vorhandene Digitalloks, Analogloks evtl. auch andere Digitallösungen zum Testen und Programmieren mitzubringen.

Vorher wurde von uns alles aufgebaut und die Loks nach Anweisung des Herstellers auf Digitalbetrieb umgestellt. Das brauchte auch etwas Zeit. Dazu kamen noch spontan Löt- und Flexarbeiten an der Testanlage, weil ich vergessen hatte neue Gleistrennabschnitte einzufügen und alte zu verschließen.
Bislang konnten wir noch keinen digitalen Betrieb durchführen und hofften, dass es an diesem Termin klappen würde.
Wir hatten diesesmal vom Hersteller TOY-TEC und von Velmo Anweisungen zum Einstellen der Decoder dabei.

Damit liefen nun auch digitale Spur Z-Loks einwandfrei und das System konnte zeigen was es konnte.
Auch im Mischbetrieb, also Analog und Digital, konnten wir die Garnituren fahren lassen.
Es war also ein erfolgreicher Testtag für uns.
Der Hersteller meint, es würde demnächst ein wichtiges Softwareupdate für ALAN geben, das einige hakelige Dinge beseitigen soll. Wir sind der Meinung das dieses Update auch recht nötig ist.
Wenn dieses Update erfolgt ist, würden wir einen Demotag für ALAN im Stellwerk anbieten.
 Jetzt sind wir selber mit dem System so vertraut um alles einigermaßen erklären und zeigen zu können und die Hardware ist so weit funktionstüchtig installiert und konfiguriert.

Das Ende der Veranstaltung war um 0:00 Uhr.
Auf die versprochene Pizza mussten wir leider verzichten, da das Gebäude der Pizzabäckerei zwischenzeitlich abgerissen wurde. 🙄 

 

Gruß Otti

Berichte Spur Z

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