Kategorie: Berichte

Am 1. September 2018 fand unser diesjähriger Tag der offenen Tür statt und erstmals auf einem Samstag. Der Grund lag darin, weil wir unsere Veranstaltung in Verbindung mit dem Straßenfest in der Kaltenhöfer Straße (an der Kirche) durchgeführt haben.

Besucher im Stellwerk

In unserem Stellwerk konnten wir zahlreiche Besucher begrüßen und die historische Eisenbahntechnik zeigen. Die jungen Besucher (aber auch Junggebliebene) konnten mit der H0-Anlage „spielen“.

Mitglieder des Spur-Z Stammtisch haben Dioramen und Module gezeigt und eine Krokodil-Lok hat sich als „Hamster im Laufrad“ versucht.

Spur Z-Lok im „Hamsterrad“

Gert Thalau hat nicht nur das Bedienen der denkmalgeschützten Hebelbank gezeigt, sondern auch einen tiefen Einblick in deren Funktionsweise gegeben.

Gert Thalau erläutert Stellwerkstechnik

Mit einer Tasse Kaffee und einem Stück Pflaumenkuchen haben die Mitglieder im Stellwerk den „Tag der offenen Tür 2019“ ausklingen lassen.

Abschlusskaffee

Auf dem Straßenfest in der Kaltenhöfer Straße war zu dieser Zeit noch reges Treiben. Unter Federführung von Daniel und seinen Jungs hat die Jugendgruppe mit örtlichen Jugendlichen Bäume aus Naturmaterial gebaut Züge fahren lassen. Ein Junge aus der Nachbarschaft war so angetan das er verschwand und nach kurzer Zeit mit seiner Gartenbahn wiederkam. Nun fuhr auch diese ihre Runden.

Stand der Jugendabteilung auf dem Straßenfest

Highlight bei den ganz Jungen Besuchern war unsere Holzlok „Emma“. Spontan hat ein Vater mit seinen Söhnen die Lok dann zurück ins Stellwerk „Sn“ gefahren.

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Gruppenfoto mit Damen

 

Am 25. August 2018 begaben sich 13 wackere Mannen in das Betriebswerk Wittenberge. Das ehemals zweitgrößte der DR. Heute ist dort ein gut geführter Museumsbetrieb zu finden.

Die Anreise traten wir natürlich mit der Bahn an. Um 7:40 Uhr wollte man sich in Lübeck am Hauptbahnhof treffen – mitten in der Nacht also 😉 Die Reisedauer von Lübeck mit Umstieg in Bad Kleinen betrug 3 Stunden. Pro Strecke! Egal, der Weg ist auch ein bisschen das Ziel. Die Kosten für Anfahrt und Eintritt hat unser Verein übernommen. Dankeschön!

Gleich am Bahnhof wartet der erste historische Waggon auf uns.

Schon die Ankunft in der hübschen Elbestadt Wittenberge war ausgesprochen nett. Aussteigen, Treppe runter, ein paar Schritte laufen. Treppe wieder hoch. Oder man nimmt den Fahrstuhl. Den fand einer unserer Männer so toll, dass er gleich wieder hoch und noch mal runter gefahren ist. In Wirklichkeit wollte er natürlich nur eine unserer Damen abholen …

Vor dem Bahnhof musizierte ein Spielmannszug für uns. Na gut, nicht nur für uns. Es fand nämlich der Brandenburgtag statt, an dem sich das BW mit diversen Aktionen beteiligte. Glücklicherweise strömten die meisten der vielen Menschen, die auf den Beinen waren, in die Innenstadt, im BW herrschte nicht zu viel Betrieb.

Die Truppe war sich schnell einig: Es gibt richtig viel zu entdecken! Deshalb wurde ein Treffpunkt ausgemacht. Bis dahin hatten alle Auslauf 😉
Viele trafen sich um 13 Uhr zu einer Führung wieder. Der gesamte Betrieb des BW wird von einem Eisenbahnverein aus Salzwedel gestemmt. Ein Mitglied übernahm die Führung und machte seine Sache sehr gut. Schon sein Großvater hat bei der Bahn gearbeitet, er selbst auch, versteht sich. Er wusste also, wovon er spricht.

Unter anderem präsentierte er eine Spezialkarre, in der die Gestänge von Dampflokomotiven transportiert werden können. Eine solche Kuppelstange wiegt bummelig 250 Kilo, die Karre muss also etwas aushalten. Nur noch zwei dieser Spezialtransportkarren gibt es in Deutschland.

Der älteste Teil des Lokschuppens mit seinem historischen Dach.

Übrigens auch sehr interessant: Einige Teile des Ringlokschuppens stammen noch aus der Anfangszeit der Dampfeisenbahn. Besonders das Dach ist für Fachleute eine echte Rarität. Als Laie sieht man nur die liebevoll aus Holzbohlen hergerichtete Unterkonstruktion.

Weitere Höhepunkte waren Führerstandmitfahrten, zum Beispiel in der Emma. Zuerst durften wir einen Blick in die Feuerbüchse werfen, sehr beeindruckend. Dann wurden uns sämtliche Armaturen, Hebel und Schalter erklärt. Und dann der Knaller: Ich durfte beweisen, ob ich auch aufgepasst habe und den Job des Lokführers übernehmen. Gas geben, bremsen … super, das hat richtig Laune gemacht. Für mich hatte sich der Ausflug schon total gelohnt!

Neben den vielen sehenswerten Fahrzeugen, zum Teil in sehr gutem Zustand, gab es eine Börse, an zwei Stellen wurde man mit Kaffee, Kuchen, Grillwurst & Co. bestens versorgt.

Beeindruckend, die BR 50. Wir haben erfahren, dass 11 Tonnen Kohle pro Fahrt transportiert und verheizt wurden, 10 Tonnen lagerten im Tender, eine im Führerhaus. Am Tag machte das 22 Tonnen, die ein einzelner Mann, der tapfere Heizer, ganz allein geschaufelt hat.

 

Hier eine Fotogalerie mit Lokomotiven und Exoten:


Direkt hinter dem großen Ringlokschuppen stehen noch zwei Wassertürme. In dem imposanten Eckigen sind sogar zwei Wassertanks vorhanden.
Links sieht man noch ein Dachgerüst, hier soll wieder ein kleiner Ringlokschuppen aufgebaut werden.
Der, der vorher an dieser Stelle stand, musste weichen weil die Baugeräte für den Ausbau der aktuellen Gleistrasse hier langfahren mussten.
Die alte Drehscheibe war aber schon verrottet.
Alle Teile für den Neuaufbau liegen schon bereit.

 

In der Innenstadt hat sich nur ein sehr kleiner unserer Truppe umgesehen.

Dort war extrem viel los und wurde von Musik, Akrobatik, Marionettentheater, Werbung, Essen und Trinken inkl guter Stimmung alles geboten.
Besonders gut hat es mir an dem kleinen Elbhafen gefallen.

 

 

 

 

Es war ein Tag voller toller Eindrücke und mit viel Spaß, das machen wir bestimmt mal wieder!

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Am Samstag, 4. August 2018 fand im „Garten“ unseres Vereinsgeländes ein kleines Grillfest statt.

Zahlreiche Vereinsmitglieder fanden sich mit Ihren PartnerInnen ein um einen gemütlichen Abend zu verbringen. Der Sommer 2018 gilt als ein Jahrhundert-Sommer – aber glücklicherweise hat dieser an dem Tag eine kleine Pause gemacht sodass auch die Luft sehr angenehm war.

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Auch in diesem Jahr traf man sich zum Grünkohlessen in Curau und Gedankenaustausch – nicht nur „Rund um die Eisenbahn“.

Hier einige Bilder des gemütlichen abends.

Alles wartet auf das was kommt ….

… und dann ging es los…

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Am Samstag, dem 9.12.2017 hat man sich zu einem Weihnachtskaffee im Stellwerk getroffen.

Schon im Treppenhaus zeigte sich das Stellwerk festlich.

Nicole, Hedi und Gerd hatten dafür gesorgt, dass die Tafel festlich geschmückt wurde und es ausreichend Kaffee und Tee gab.

Bei reichlich Weihnachtsleckereien wurde bis in den frühen Abend zusammengesessen und geschnackt.

Gerd hat dann noch einen Punsch aufgesetzt …

Die Eisenbahnfreunde Bad Schwartau wünschen allen Unterstützern und Freunden unseres Vereins ein frohes und besinnliches Weihnachtsfest und alles Gute für 2018.

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Am Samstag dem 02. Dezember haben wir uns um 15:00Uhr im Stellwerk ‚Sn‘ in Bad Schwartau zu einem erneuten Testtag mit ALAN getroffen.

Hier versuchten wir wieder mit ALAN, der neuen Digitalsteuerung, einen rein analogen, rein digitalen und zum krönenden Abschluss sogar Mischbetrieb zu betreiben.

Es sieht auf dem Foto zwar wie auf einem Computertreffen aus, aber da jeder die Möglichkeit haben sollte das System zu testen, hatten wir dazu aufgerufen eigene PC-Hardware, vorhandene Digitalloks, Analogloks evtl. auch andere Digitallösungen zum Testen und Programmieren mitzubringen.

Vorher wurde von uns alles aufgebaut und die Loks nach Anweisung des Herstellers auf Digitalbetrieb umgestellt. Das brauchte auch etwas Zeit. Dazu kamen noch spontan Löt- und Flexarbeiten an der Testanlage, weil ich vergessen hatte neue Gleistrennabschnitte einzufügen und alte zu verschließen.
Bislang konnten wir noch keinen digitalen Betrieb durchführen und hofften, dass es an diesem Termin klappen würde.
Wir hatten diesesmal vom Hersteller TOY-TEC und von Velmo Anweisungen zum Einstellen der Decoder dabei.

Damit liefen nun auch digitale Spur Z-Loks einwandfrei und das System konnte zeigen was es konnte.
Auch im Mischbetrieb, also Analog und Digital, konnten wir die Garnituren fahren lassen.
Es war also ein erfolgreicher Testtag für uns.
Der Hersteller meint, es würde demnächst ein wichtiges Softwareupdate für ALAN geben, das einige hakelige Dinge beseitigen soll. Wir sind der Meinung das dieses Update auch recht nötig ist.
Wenn dieses Update erfolgt ist, würden wir einen Demotag für ALAN im Stellwerk anbieten.
 Jetzt sind wir selber mit dem System so vertraut um alles einigermaßen erklären und zeigen zu können und die Hardware ist so weit funktionstüchtig installiert und konfiguriert.

Das Ende der Veranstaltung war um 0:00 Uhr.
Auf die versprochene Pizza mussten wir leider verzichten, da das Gebäude der Pizzabäckerei zwischenzeitlich abgerissen wurde. 🙄 

 

Gruß Otti

Berichte Spur Z

Am 11. und 12. November 2017 fand zum 32. Mal die Eisenbahnausstellung der Eisenbahnfreunde Bad Schwartau e.V. in der Schule am Masurenweg statt.

Mit einer H0e-Anlage in einer der Turnhallen war unser Verein vertreten.

 

Aufgebaut wurde am Freitagnachmittag und dann hieß es 2 Tage Spielen und Spaß haben für die beteiligten.

Wo andere einen „roten Faden“ verwenden um den Weg zur nächsten Halle zu markieren musste man nur dem Schotterzug folgen.

… und da sagt einer, die Jugend interessiert sich nicht für die Bahn.

 

Es muss nicht immer ein Hamster sein, der ein Rad zum laufen bringt – hier ein Deutsches Krokodil der Spur Z. (Garantiert ohne Motor in der Radnabe!)

Ein „Indianer-Dorf“ auch in der Spur Z vom Freundeskreis der Spur Z Hamburg – unser Verein war dieses Jahr nicht in der kleinen Spur vertreten.

Eigenbau einer Mallet in der großen Spurweite…

Berichte

Vom 13.-15. Oktober 2017 hatte der MEC Frankenberg / Sa. e.V die Z-Bahner unseres Vereins zu den 2.Chemnitzer Modellbahntagen eingeladen.

Bereits am Mittwoch haben sich 5 Fahrzeuge mit 9 Zetties, bepackt mit Modulen und rollendem Material der Spur Z (und das ist eine Menge) auf den ca. 600km langen Weg nach Sachsen gemacht. Dort angekommen wurde ausgepackt und das nahe gelegene Hotel aufgesucht.
Da Messehallen in der Regel im Gewerbegebiet liegen ist es mit der Restauration nicht so einfach – aber wer suchet der findet. Im Platner-Hof fanden wir dann eine gute Restauration wo wir so unseren Spaß hatten.

Messeaufbau – hinten links sind wir zu finden…

Der nächste Tag begann mit einem „ausgiebigen“ Hotelfrühstück sodass schnell der Entschluss fest stand die nächsten Tage in Eigenversorgung umzudisponieren. So wurde aus dem Messestand von Heidi schnell eine kleine Kantine.

Eines der Highlights der Messe war die Ecke wo die Spur Z vertreten war. Viele Besucher kennen H0, N und die in Sachsen weit verbreitete Spur TT. Wenn es dann noch kleiner geht sind die Besucher verwundert – insbesondere was die Detailverliebtheit dieser Anlagen betrifft. Unsere Modulanlage war mit ca. 20m die größte in der Spur Z. Daneben war noch unter anderem Willi aus Chemnitz letztmals mit seinem Schlossberg (Youtube-Film) vertreten. Bei Willi gibt es automatisieren Fahrbetrieb ohne Computer – nur mit guter Handwerkstechnik.

Schorsch aus Leipzig zeigt was aus Papier, auch für die Spur Z, alles gebaut werden kann. Die Kinder konnten sich besonders für Horst aus Hamburg mit seinen Koffern begeistern.

Alles was man sieht ist aus Papier gebaut!
Spur Z -Kofferanlage

So vergingen drei Messetage mit viel Fahrbetrieb, die allen Beteiligten Spaß gemacht haben.

Nicht nur die klassische Modellbahn war vertreten … hier Playmobil.

Am Freitagabend ging es dann noch einmal auf eine kleine Besichtigungstour. In Chemnitz gibt es ein Industriedenkmal der besonderen Art. Das große Eisenbahnviadukt ein Ensemble aus mehreren Brücken die in dieser Form einmalig in Deutschland ist. Die Chemnitzer kämpfen für den Erhalt dieses Bauwerks, da die Deutsche Bahn dieses gerne durch eine Betonbrücke ersetzen möchte. Weiter Einzelheiten hierzu finden sich auf der Webseite des Vereins Viadukt e.V..

Chemnitz-Viadukt

Die Zahl der Besucher blieb mit ca. 4000 leider weit hinter den Erwartungen zurück, gegenüber der ersten Veranstaltung im Jahr 2015. Das herrliche Wetter am Sonntag ist sicherlich nicht ganz unschuldig an dieser Tatsache.

Kleinere Reparaturen wurden vor Ort durchgeführt …

Eine weiterer ausführlicher Bericht ist auf Ottis Spur Z Seite zu finden.

Berichte

Am Samstag, 22. Juli 2017 machten sich 7 Freunde der Eisenbahn auf den Weg nach Pasewalk um das dortige Bahnbetriebswerk zu besichtigen. Mit dem Regionalexpress ging es vom Lübecker Hauptbahnhof über Bad Kleinen und Bützow nach Pasewalk. Entlang der Strecke gab es eine Vielzahl alter Bahngebäude zu sehen die teilweise aufwendig restauriert wurden. Andere wiederum werden gerade restauriert und wieder andere fristen ein trauriges Dasein.

An unserem Besuchswochenende wurden auch Sonderfahrten mit der 86 1333-3 nach Ueckermünde zu den dortigen Hafftagen angeboten. Von diesem Angebot wurde spontan Abstand genommen, weil sonst die Zeit für die Betriebswerksbesichtigung fehlt.

Nach einer kleinen Stärkung wurden wir von Herrn Görl, dem ersten Vorsitzenden der Lokschuppen Pomerania e.V. zur Führung begrüßt. Die nächsten Stunden ging es dann über das weiträumige Gelände.

Vor der Wende war in Pasewalk, so Herr Görl, jeder dritte Familie bei der Bahn beschäftigt – heute ist davon nicht mehr viel übergeblieben. Sogar das große Bahnhofsgebäude wird zum Kauf angeboten und wer noch noch etwas für die Reise benötigt kann sich etwas aus einem Automaten ziehen.

Durch die Auflösung des Betriebswerkes wurden viele der ehemaligen Mitarbeiter in Beschäftigungsmaßnahmen aufgenommen und diese bildete dann die Grundlage für das was heute auf dem Vereinsgelände zu finden ist.

Historischem Material gibt es auf dem Gelände die Möglichkeit zu übernachten. In ehemaligen Wagen der DDR-Regierung werden in den Sommermonaten Quartiere angeboten die überwiegend von Radwanderern genutzt werden. Was aus heutiger Sicht relativ einfach aussieht war seinerzeit Luxus. Was nach Außen die DDR repräsentieren sollte beinhaltete im Inneren gut Westtechnik (Heizung, Elektrik). Für frisch verheiratete gibt es sogar eine einfache Honeymoon-Suite.

Zwischenzeitlich fuhr dann der Sonderzug nach Ueckermünde. Auf dem Hinweg wurde der Zug von einer 112 708-3 gezogen und auf dem Rückweg dann von der 86.

Weiter ging es dann zum alten Wasserturm von 1894 in dessen Inneren eine umfangreiche Ausstellung über die Entwicklung der Fernsprechtechnik untergebracht ist.

Ein rotes Ungetüm aus der jetzigen Zeit ist auch auf dem Gelände zu finden. Ein Schneepflug der Deutschen Bahn ist dort abgestellt und wird auch noch regelmäßig gewartet.

Entlang der Drehscheibe ging es in einen anderen Hallenteil des 25-ständigen Lokschuppen. Der erste Gebäudeteil wurde 1896 errichtet. Die Besonderheit an der Anlage ist, dass die Gleise so verlegt sind, dass immer zwei im Gebäude parallel zueinander verlaufen und nicht alle sternförmig.

In diesem Abschnitt fand sich alte Signaltechnik die besonders Martin und Gert in ihren Bann gezogen haben.

Ein weiterer Eisenbahnfreund war entzückt dann etwas besonderes entdeckt zu haben. Zwischen zwei Dampfloks, die Dauerleihgaben aus Nürnberg sind, fand sich ein besonderer Eisenbahnwagen. Es handelt sich um einen Heerengefolgewagen des Kaisers Wilhelm II. Dieser Wagen steht noch nicht lange in Pasewalk und bedarf viel Arbeit und Mühe um wieder im alten Glanz erstrahlen zu können. In der DDR diente dieser Wagen als Messwagen für verschiedene Lokerprobungseinsätze.

Auch eine TT-Modellbahn findet sich auf dem Gelände untergebracht in einem Eisenbahnwagen.

Neben Veranstaltungen rund um die Eisenbahn finden in dem Lokschuppen auch andere Events statt.

Auch hier gibt es Stellwerke, die nicht mehr im Dienst sind …

… langsam wurde es Zeit sich wieder auf den Rückweg zu begeben.

Wer Interesse an einer Besichtigung in Pasewalk gefunden hat – hier die Öffnungszeiten:

Wir haben uns an diesem Tag ausgiebig mit der historischen Eisenbahn beschäftigt, aber was passiert aktuell auf den Gleisen? Neben diversen Regionalzügen der Baureihen 623 und 442 sind wir von Bützow bis Bad Kleinen mit einem Zug gefahren der von einem Taurus gezogen wurde.

Güterzüge waren wenige zu sehen. An der Strecke wartete ein Ganzzug der Starkenberger Baustoffwerke GmbH (?) auf seine Ladung. In Pasewalk gab es einen Tankzug mit RBH-Bespannung zu sehen und als wir dort abfuhren kam ebenfalls ein Ganzzug aus Richtung Norden mit gedeckten EAnos-Wagen (?).

Fotos: Martin Engelbrecht und Jan Tappenbeck

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Etwas verspätet trafen sich einige Mitglieder des Vereins zum Frühjahrsputz 2017.

Leider hielt sich die Anzahl der erschienenen Mitglieder im Rahmen. Schon angetretene Urlaubsreisen, krankheitsbedinge Ausfälle oder auch berufliche Verpflichtungen hatten hier sicherlich einen nicht unbeachtlichen Anteil.

Einige hatte schon Arbeiten auf dem Vorwege gemacht.

Hier einige Bilder …

Beim Aufräumen wurden mehrere Anhängerladungen zusammengetragen und zum Recyclinghof gefahren.

Das Fensterputzen ist eine der Arbeiten für den allgemeinen Betrieb des Hauses und dauerte länger als erwartet. Vor jedem der Fenster mussten erst die Zusatzscheiben entfernt werden.

Als Stärkung gab es dann Kartoffelsalat und Würstchen vom Grill.

Nicht alle Arbeiten wurden an diesem Tag abgeschlossen und dann kam auch von einem Teilnehmer die Frage nach einem nächsten Termin im Herbst auf. Dieser steht allerdings noch nicht fest.

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