Kategorie: <span>Berichte</span>

Im Jahr 2019 sah ich eine BR50 in der Spur 0 und irgendwie war es um mich geschehen. Die möchte ich haben und wenn es nur für die Vitrine ist, da ich ja eigentlich Zetti bin.

Ein Jahr später wurde diese dann in das BW Lübeck geholt und es kam noch etwas an Gleisen und Wagen dazu – schließlich muss die Lok auch einmal fahren. Schnell hat sich gezeigt, dass Platz begrenzt ist und hier die Spur Z voll ihre Vorteile ausspielt.

Dennoch wurde die Szene beobachtet und wenn man schon einmal dabei ist, dann will man auch einmal zu einem Treffen fahren. Normalerweise finden jährlich in Gießen die „Internationale Spur 0 Tage“ statt und coronabedingt 2019 nur virtuell. So war ein Besuch auf dieser Veranstaltung relativ einfach möglich (hier die Hauptlinks zu dieser Veranstaltung: Film 1, Film 2, Film 3 und Film 4)

Als sich abzeichnete, dass sich die Infektionslage besserte, kam der Wunsch auf eine „abgespeckte“ Variante im Herbst 2020 auszurichten – eine Veranstaltung, die am 9./10. Oktober 2021 in der Messe Gießen statt fand.

Da mich eine Rundreise zu diesem Zeitpunkt in die Nähe von Gießen führte lag es also nahe einen Abstecher zu machen und die Veranstaltung zu besuchen.

Die Firma Lenz, einem der Großserienhersteller in dieser Spurweite, führt am Samstag in der Regel eine „Werks“-Besichtigung durch. Mit dieser begann dann auch für mich der Spur 0-Tag. Nun muss man wissen, dass die Loks und Wagen in dieser Spurweite überwiegend in Fernost gefertigt werden und so ist die Bezeichnung „Werk“ etwas übertrieben. Im wesentlich gibt es in Lützellinden, einem Stadtteil von Gießen, nur ein modernes Gewerbegebäude mit einer Warenannahme, einem Lager, einer Service-Abteilung und einige Büroräume.

Unter entsprechenden Hygienebedingungen wurden die Teilnehmer der Führung von Herrn Dietmar Wohlfart und Herrn Bernd Lenz begrüßt. Herr Dietmar Wohlfart ist einer der Inhaber der Firma Modelleisenbahngesellschaft mbH (MEG), Weiden die seit Januar 2020 der Firma Lenz Elektronik sind. Dennoch hat Herr Lenz primär die Führung durchgeführt, weil die Teilnehmer seinen lebhaften Worten der Geschichte und Entwicklung der Firma Lenz und damit der Spur 0 in den 2000er Jahren folgen wollten.

Dietmar Wohlfart und Herrn Bernd Lenz

Nebenbei konnte bei der Führung auch der Service auf dem kurzen „Dienstweg“ in Anspruch genommen werden und so mache Frage direkt geklärt werden.

Nach gut einer Stunde ging es dann weiter in die ca. 15km entfernte Messe Gießen. Glücklicherweise konnte ich einen der wenigen Schattenplätze für meine vierbeinige Reisebegleitung ergattern.

Um die Abstände einhalten zu können und auch maskenfreie Zonen zu schaffen war fast die gesamte Messe angemietet worden und entsprechend der Eintrittspreis etwas höher als die Jahre zuvor. Viele Kleinserienhersteller boten ihre Produkte an und selbstverständlich waren auch die Großserienhersteller vertreten. Die Händler waren am Rand der Hallen angeordnet und in den Hallen gab es einige Anlagen zu bestaunen.

Da ich mich ja nur einmal informieren wollte habe ich nach ca. 4 Stunden meine Fahrt in Richtung Heimat wieder fortgesetzt.

Eine nette und ansprechende Ausstellung, wenn man den weiteren Anfahrtsweg einmal außen vor lässt.

Am Sonntag gab es noch eine Podiumsdiskussion über die Spur 0 und deren Entwicklung die auch bei Youtube man sich noch ansehen kann.

Bei weiterem Interesse findet man bei Youtube weitere Filme zu der Veranstaltung unter dem Suchbegriff „internationale spur 0 tage 2021 Oktober“.

Berichte

Kommentare geschlossen

Wir empfinden es als einen tollen Luxus, ein eigenes Vereinsheim zu besitzen.
Der Weg dahin war mit viel Arbeit und dem Einsatz aller Vereinsmitglieder verbunden.
Das Video entstand zum 25. Geburtstag der Eisenbahnfreunde Bad Schwartau im Jahr 2012.
Festgehalten von unserem Mitglied Hans-Werner, beschreibt es diesen Weg eindrucksvoll, und ist jetzt eine wertvolle Erinnerung für uns.

In der Corona-Krise bleibt uns momentan nur dieses virtuelle Beisammensein, das ist allerdings absolut kein Ersatz für unsere schönen Vereinsabende. Wir hoffen, dass es bald weitergehen kann und wünschen viel Spaß mit dem Film:

 Gemafreie Musik von musicfox

Berichte

Am Samstag dem 8. Februar 2020 trafen sich 22 Vereinsmitglieder und deren Partner wieder zum traditionellen, gemütlichen Grünkohlessen in Curau.
Neben dem sehr leckeren Essen wurde, wie immer, über unser Lieblingsthema ausgiebig gefachsimpelt.
Bei ausgelassener Stimmung vertilgten wir so manches Kilo Fleisch/Kraut und diverse Getränke. Was waren die Bratkartoffeln lecker 😎 .
Bei so manchem war trotzdem noch Platz für ein Dessert.
Die Veranstaltung dauerte bis in den späten Abend.

Zum Schluss waren wir alle pappsatt und zufrieden.

Berichte

Kommentare geschlossen

Am Montag dem 16.12.2019 traf sich die Jugendgruppe zu ihren eigenen Adventskaffee.

Es kam an diesem Tag zwar nicht der Weihnachtsmann,
dennoch hatte Daniel Kahns noch eine Überraschung mitgebracht –
die Jugendgruppe war von einem Eisenbahnverkehrsunternehmen (EVU) eingeladen worden einen Loktrainer zu besichtigen und auch auszuprobieren.

Diese Veranstaltung fand am 23.12. statt.

 

Wir, 7 Jugendliche, trafen uns um 10:15 in Lübeck und „bestiegen“ den Simulator.
Der Zug hatte 1000 Tonnen und wurde von einer E-Lok gezogen. Nach einer kurzen Einweisung fuhren wir los.
Jeder durfte eine „Runde“ drehen. Der eine kam weiter – der andere nicht.
Mit leuchtenden Augen verließen wir den Simulator und starteten in die Feiertage.
Wir treffen uns wieder regelmäßig ab dem 13. Januar 2020 im Stellwerk Sn.

Hier einige Bilder der Simulator-Fahrt

 

 

 

 

Berichte Jugendgruppe

Kommentare geschlossen

Nachdem im letzten Jahr der Weihnachtskaffee ausfiel, wurde es am 14.12.2019 wieder richtig voll in unserem kleinen Stellwerk.

Aber wie heißt es doch so schön „Platz“ ist in der kleinsten Hütte“.

Schon im Treppenhaus zeigte sich das Stellwerk wieder festlich.

Festlich geschmückt und mit vielen Leckereien traf man sich für einige Stunden und schnackte über das eine oder andere.

Nicht nur die (Modell)Eisenbahn war Thema des Nachmittags.

Wie in jedem Jahr wurden dann auch noch einige Weihnachtsgeschichten vorgetragen.   Zu später Stunde schaute auch noch der Weihnachtsmann kurz auf einen Kaffee vorbei.

 

Die Eisenbahnfreunde Bad Schwartau wünschen allen Mitgliedern, Unterstützern und Freunden unseres Vereins ein frohes und besinnliches Weihnachtsfest und alles Gute für 2020.

Berichte

Kommentare geschlossen

Am Wochenende 16./17. November haben wir uns in unserem Stellwerk zu einem Seminar getroffen.

Thema war der Arduino, ein programmierbarer Mikrocontroller.

Sieben Mitglieder unseres Vereins haben ihr Interesse für diese Fortbildung signalisiert und schlussendlich je 40,00€ in Hardware investiert, um das Ding in der Praxis kennenzulernen. Alle Teilnehmer waren aus unserer Spur Z-Gruppe.

Unserer Referent Ulrich Theile hat sich viel Arbeit mit der Vorbereitung gemacht und auch die Hardware, wie Arduino-Mega, Steckbretter, Lochplatinen, Netzteile und diverse Bauteile eingekauft.
Außerdem hat er die Schaltpläne sowie eine provisorische Tafel vorbereitet, auf der er uns im ersten Schritt alle Bauteile erklären konnte. Auch einige Übungsaufgaben hatte er im Gepäck, zum Beispiel die Programmierung einer Pendelzugstrecke.

Samstag:

Unsere erste Praxisübung bestand aus dem Starten der IDE (Entwicklungsumgebung) und dem Einrichten des Arduino-Mega.
Keiner unserer Rechner hatte auf Anhieb den richtigen Treiber, um mit dem Arduino zu kommunizieren.
So mussten alle erst einmal im Internet suchen, um die USB-Schnittstelle zu dem Minicomputer nutzen zu können.
Ich fühlte mich auf der sicheren Seite, ich verwende Linux und hatte die IDE via Paketmanager installiert. Das stellte sich leider als schlechte Idee heraus. Trotz meines aktuellen Kernels und Linux-Systems war die IDE nicht aktuell. Nach dem Herunterladen der IDE direkt von der Arduino Seite und dem händischen Installieren lief es dann auf Anhieb. Auch die Windows-Nutzer meldeten einer nach dem anderen Erfolg.

Ulrich Theile machte uns im ersten Schritt mit IDE vertraut.

Die Software ist gratis und klasse aufgebaut.
Wir kamen alle sehr schnell mit ihr zurecht.
Die IDE bringt schon reichlich Beispielskripte, genannt Sketch, mit.

Ein neues Fenster beinhaltet bereits essentielle Einträge, man kann gleich loslegen.

 

Ampelschaltung

Den Anfang machten wir mit einer LED-Blinkschaltung, die wir im zweiten Schritt zu einer Ampel mit vorbildgerechtem Lichtwechsel ausbauten. Hierfür mussten wir noch nicht den Lötkolben anfassen, das konnten wir alles mit dem Steckbrett realisieren.

Für das leibliche Wohl war auch bestens gesorgt!
Heidi hatte uns extra Frikadellen gebraten und Kartoffelsalat fertig gemacht. Dankeschön!


langes Lauflicht

Beim Schmausen wurde natürlich wieder reichlich gefachsimpelt 😎 

Nach dem Essen realisierten wir noch diverse Lichtspiele und erhielten das nötige Theoriewissen.
Jeder von uns hatte seine Stärken woanders, der eine konnte schon löten, der andere programmieren oder kannte sich mit den Bauteilen aus.
Die Gruppe war harmonisch, und wir hatten sehr viel Spaß bei der Arbeit.


 

Sonntag:

Den Sonntag haben wir fast nur in der Werkstatt verbracht. Wir mussten eine Lochplatine nach Ulis Vorgaben bestücken und die Lötverbindungen herstellen.

Kim beim Löten

Das gelang den Teilnehmern eigentlich ganz gut, auch wenn sich ab und an ein Fehler bei der Verdrahtung eingeschlichen hatte.

Zum Mittag gab es diesmal Kartoffelsalat mit Würstchen, die Kim mitgebracht hatte. Auch sehr lecker 🙂

Uli hat nach dem Essen die Platinen durchgemessen und unsere Fehler lokalisiert, die sich aber in Grenzen hielten.
Die Programmierung ging im Verhältnis zu den Lötarbeiten recht schnell.
Dann hieß es, ausprobieren am Testgleis.
Die Platine erlaubt ein Steuern von Hand und über den Arduino.
Sven hatte einen frisch gebackenen Kuchen mitgebracht, den wir im Anschluss mit Kaffee und und der nötigen Fachsimpelei vertilgten. Auch für diese Leckerei ein großes Dankeschön!

Wir hatten zwei wirklich schöne Tage im Stellwerk, haben viel gelernt und sind sicher, dass wir das noch einmal wiederholen werden.

Berichte Spur Z

Auf unseren Ausstellungen durften wir immer auch Gäste von den Eisenbahnfreunden aus Marsberg begrüssen.

Wie in jedem Jahr fand dort auch dieses Jahr ein Fahrtag statt – diesmal allerdings auch unter dem Gesichtspunkt des 40-jährigen Vereinsjubiläums. So habe ich mich auf den Weg gemacht einen Gegenbesuch abzustatten und unsere Glückwünsche zu überbringen.

Die Anreise wurde großzügig gestaltet, mit dem Thema (Modell) Eisenbahn und so führte der Weg über Altenbeken und Brakel nach Westheim.

In Altenbeken stand natürlich ein Besuch des Viaduktes (Karte) auf dem Programm.

In Brakel findet sich jetzt die Modellbundesbahn (Karte). Hier wird der Bereich um Bad Driburg im Maßstab 1:87 dargestellt. Die Anlage ist zwar nicht mit dem Wunderland in der Dimension vergleichbar. Auf jeden Fall aber sehenswert, wie nachfolgende Bilder zeigen. Eine in Planung befindliche Erweiterung soll dann auch Altenbeken zeigen.

Auf dem Weg von Brakel nach Westheim kam ich dann noch an einem niedlichen Streckenwärterhaus in Wrexen (Karte) vorbei.

Zunächst ging es dann zu HRT von Jörg Erkel um geordertes Spur-Z-Material abzuholen und auf der Anlage Kallental noch einige Bilder zu machen.

Eine Straße weiter steht in einem ehemaligen Getränkemarkt die Modulanlage der Eisenbahnfreunde Marsberg. Dort habe ich dann meinen kleinen Stand aufgebaut.

Gezeigt habe ich mein BW und das Stellwerk ‚Sn‘-Modell – alles im Maßstab 1:220. Das Stellwerk hat noch einen „Guckkasten“ darum bekommen so das immer eine Lok mit unseren Sonderwagen kreisen konnte.

Am Samstag fanden sich viele Freunde der Spur Z aus der näheren und weiteren Umgebung ein. Auch unser Vereinskollege Sven hatte sich noch mit Familie auf den Weg gemacht.

Neben der Modulanlage vom Gastgeber („Im Diemeltal), der als Thema Westheim und Umgebung hat wurde eine H0-Carsystem-Anlage gezeigt und Loks der richtig großen Spurweiten dampften hin und her.

Hier einige Bilder:

Am Samstagabend wurden in gemütlicher Runde noch einige Vereinsmitglieder, genau genommen vier, für ihre 40-jährige Zugehörigkeit geehrt.

Am Sonntag ging es dann in die zweite Runde und trotz des spätsommerlichen Wetters kamen über die beiden Tage ca. 400-500 Besucher in dem ehemaligen Getränkemarkt.

Für mich stand dann noch die lange Rückreise an und um Mitternacht war auch diese zu Ende.

Berichte

Kommentare geschlossen

Unser Vereinsmitglied und Betreuer der Jugendgruppe, Daniel Kahns, ist schon seit längerer Zeit in Stockelsdorf bei Ferienpass-Aktionen aktiv dabei. So reifte bei den Eisenbahnfreunden, auf der Suche nach neuen Veranstaltungen, die Idee, Jugendlichen das Stellwerk „Sn“ zu zeigen und den Einstieg in den Eisenbahn-Modellbau näher zu bringen.

Mit Hilfe der Mitglieder aus der Jugendgruppe und einiger „alten Hasen“ wurde der Tag geplant und am Donnerstag dem 13. Juli 2019 in die Tat umgesetzt.
Materielle Unterstützung fand die Veranstaltung durch örtliche Sponsoren und von Seiten der Modellbahnhersteller.

Das EFS Team

Gegen 9:30 Uhr trafen 8 Jugendliche (5 Jungen und 3 Mädchen) aus Stockelsdorf, in Begleitung von Diana und Andi bei uns ein, die den Fahrdienst übernommen hatten.

Zunächst ging es in den angrenzenden Wald um für die zu erstellenden Dioramen etwas brauchbares zu finden, das man  zum Basteln verwenden kann. Es muss nicht immer Material aus dem Handel sein.

Dann ging es in unseren Aufenthaltsraum, wo schon die Basisplatten für das erste eigene Diorama auf die TeilnehmerInnen wartete. In der Zeit bis zur Mittagspause wurde von jedem der Jugendlichen ein Haus aus einem Bausatz fertig gestellt. Schön zu sehen wie viel Spaß das allen gemacht hat.

 

Wer bastelt, der muss sich auch stärken. Es gab zu Mittag Kartoffelsalat und Würstchen

In der zweiten Tageshälfte ging es dann an das „Begrünen“ und den Bau von Wegen, mit dem Material aus dem Wald, sowie den Bau von Büschen.

Frei nach dem Motto „Kinder wie die Zeit vergeht“ war es auch hier der Fall.
Damit dann auch noch Personen auf die Dioramen kommen und diese nicht „nackt“ sind (gemeint sind die Rohlinge) wurden kurzer Hand die Betreuer für das Bemalen eingespannt. Dabei gingen sie erst etwas zögerlich zu Werke, doch dann machte ihnen das auch mehr Spaß als gedacht.

Was ist ein Diorama mit Gleis und ohne Waggon darauf?
Langweilig!
Dank der Unterstützung durch die Firma Märklin konnten wir jedem Kind einen Waggon zur Eigenbemalung zur Verfügung stellen.

 

 

 

Den Abschluss des Basteltages bildete dann eine Fahrrunde der bunten Waggons auf der stationären Vereinsanlage im Stellwerk

Das Resümee des Tages bei den „alten“ und „jungen“ Teilnehmern war, dass es Spaß gemacht hat, und auf jeden Fall wiederholt werden sollte.

Voller Stolz ging es dann mit den eigenen Dioramen zu den beiden Fahrzeugen des Fahrdienstes der Gemeinde Stockelsdorf.
Mal sehen was die Eltern dann dazu sagen.

Wir würden uns jedenfalls freuen, wenn der/die ein oder andere mal wieder bei uns vorbei schauen würde ….

Berichte Jugendgruppe

Kommentare geschlossen

Nach einigen Jahren haben wir uns wieder am Umzug zum Schützenfest (16.6.2019) in Bad Schwartau beteiligt.

Initiiert von unserer Jugendgruppe, haben wir unserer Lok „Emma“ mal wieder Ausfahrt gewährt.

Nachfolgend einige Bilder vom Start an unserem Stellwerk „Sn“ zur Berliner Straße, wo der Umzug beginnt …

 

 

 

 

 

Emma zu Besuch bei den Kollegen …

 

 

 

 

 

 

 

Der Umzug selber …

 

 

 

Das redlich verdiente Eis am Ende der Tour.

Es hat allen viel Spaß gebracht, und das Wetter hat auch mitgespielt.

Bilder: Daniel Kahns, Nicole Jerosch, Jan Tappenbeck

Berichte Jugendgruppe

Kommentare geschlossen

Auf unserer Eisenbahnausstellung im Januar 2019 haben uns die Eisenbahnfreunde Schwarzenbek, der größte Modellbahnverein Deutschlands, eine Einladung für einen Besuch ausgesprochen. Am Samstag dem 13. April war es dann für uns soweit.
Alle Interessenten können an den Fahrtagen gerne einmal in der Röntgenstraße vorbei schauen.

15 Mitglieder unseres Vereins haben sich auf den Weg gemacht, um zu sehen, was andere so auf die Beine stellen. Im wahrsten Sinne des Wortes, denn die Schwarzenbeker Modellbahner betreiben demnächst auf einer Fläche von 900qm (ja richtig gelesen) Modellbahnen in den Spurweiten H0 und N in unterschiedlichen Stromarten und analog wie digital.

Neben den Modellbahnen, die jederzeit für Ausstellungsbesuche „zerlegt“ werden können, ist eines der Projekte eine Feldbahn, die auch auf Reisen gehen kann.

Der erste Vorsitzende Michael hat uns über das Gelände geführt und so die wichtigsten Stationen erläutert.

Im Anschluss wurden wir zu Kaffee und Kuchen eingeladen.

Wir bedanken uns für den herzlichen Empfang.

Berichte

Kommentare geschlossen