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Am Samstag dem 8. Februar 2020 trafen sich 22 Vereinsmitglieder und deren Partner wieder zum traditionellen, gemütlichen Grünkohlessen in Curau.
Neben dem sehr leckeren Essen wurde, wie immer, über unser Lieblingsthema ausgiebig gefachsimpelt.
Bei ausgelassener Stimmung vertilgten wir so manches Kilo Fleisch/Kraut und diverse Getränke. Was waren die Bratkartoffeln lecker 😎 .
Bei so manchem war trotzdem noch Platz für ein Dessert.
Die Veranstaltung dauerte bis in den späten Abend.

Zum Schluss waren wir alle pappsatt und zufrieden.

Berichte

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Am Montag dem 16.12.2019 traf sich die Jugendgruppe zu ihren eigenen Adventskaffee.

Es kam an diesem Tag zwar nicht der Weihnachtsmann,
dennoch hatte Daniel Kahns noch eine Überraschung mitgebracht –
die Jugendgruppe war von einem Eisenbahnverkehrsunternehmen (EVU) eingeladen worden einen Loktrainer zu besichtigen und auch auszuprobieren.

Diese Veranstaltung fand am 23.12. statt.

 

Wir, 7 Jugendliche, trafen uns um 10:15 in Lübeck und „bestiegen“ den Simulator.
Der Zug hatte 1000 Tonnen und wurde von einer E-Lok gezogen. Nach einer kurzen Einweisung fuhren wir los.
Jeder durfte eine „Runde“ drehen. Der eine kam weiter – der andere nicht.
Mit leuchtenden Augen verließen wir den Simulator und starteten in die Feiertage.
Wir treffen uns wieder regelmäßig ab dem 13. Januar 2020 im Stellwerk Sn.

Hier einige Bilder der Simulator-Fahrt

 

 

 

 

Berichte Jugendgruppe

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Nachdem im letzten Jahr der Weihnachtskaffee ausfiel, wurde es am 14.12.2019 wieder richtig voll in unserem kleinen Stellwerk.

Aber wie heißt es doch so schön „Platz“ ist in der kleinsten Hütte“.

Schon im Treppenhaus zeigte sich das Stellwerk wieder festlich.

Festlich geschmückt und mit vielen Leckereien traf man sich für einige Stunden und schnackte über das eine oder andere.

Nicht nur die (Modell)Eisenbahn war Thema des Nachmittags.

Wie in jedem Jahr wurden dann auch noch einige Weihnachtsgeschichten vorgetragen.   Zu später Stunde schaute auch noch der Weihnachtsmann kurz auf einen Kaffee vorbei.

 

Die Eisenbahnfreunde Bad Schwartau wünschen allen Mitgliedern, Unterstützern und Freunden unseres Vereins ein frohes und besinnliches Weihnachtsfest und alles Gute für 2020.

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Am Wochenende 16./17. November haben wir uns in unserem Stellwerk zu einem Seminar getroffen.

Thema war der Arduino, ein programmierbarer Mikrocontroller.

Sieben Mitglieder unseres Vereins haben ihr Interesse für diese Fortbildung signalisiert und schlussendlich je 40,00€ in Hardware investiert, um das Ding in der Praxis kennenzulernen. Alle Teilnehmer waren aus unserer Spur Z-Gruppe.

Unserer Referent Ulrich Theile hat sich viel Arbeit mit der Vorbereitung gemacht und auch die Hardware, wie Arduino-Mega, Steckbretter, Lochplatinen, Netzteile und diverse Bauteile eingekauft.
Außerdem hat er die Schaltpläne sowie eine provisorische Tafel vorbereitet, auf der er uns im ersten Schritt alle Bauteile erklären konnte. Auch einige Übungsaufgaben hatte er im Gepäck, zum Beispiel die Programmierung einer Pendelzugstrecke.

Samstag:

Unsere erste Praxisübung bestand aus dem Starten der IDE (Entwicklungsumgebung) und dem Einrichten des Arduino-Mega.
Keiner unserer Rechner hatte auf Anhieb den richtigen Treiber, um mit dem Arduino zu kommunizieren.
So mussten alle erst einmal im Internet suchen, um die USB-Schnittstelle zu dem Minicomputer nutzen zu können.
Ich fühlte mich auf der sicheren Seite, ich verwende Linux und hatte die IDE via Paketmanager installiert. Das stellte sich leider als schlechte Idee heraus. Trotz meines aktuellen Kernels und Linux-Systems war die IDE nicht aktuell. Nach dem Herunterladen der IDE direkt von der Arduino Seite und dem händischen Installieren lief es dann auf Anhieb. Auch die Windows-Nutzer meldeten einer nach dem anderen Erfolg.

Ulrich Theile machte uns im ersten Schritt mit IDE vertraut.

Die Software ist gratis und klasse aufgebaut.
Wir kamen alle sehr schnell mit ihr zurecht.
Die IDE bringt schon reichlich Beispielskripte, genannt Sketch, mit.

Ein neues Fenster beinhaltet bereits essentielle Einträge, man kann gleich loslegen.

 

Ampelschaltung

Den Anfang machten wir mit einer LED-Blinkschaltung, die wir im zweiten Schritt zu einer Ampel mit vorbildgerechtem Lichtwechsel ausbauten. Hierfür mussten wir noch nicht den Lötkolben anfassen, das konnten wir alles mit dem Steckbrett realisieren.

Für das leibliche Wohl war auch bestens gesorgt!
Heidi hatte uns extra Frikadellen gebraten und Kartoffelsalat fertig gemacht. Dankeschön!


langes Lauflicht

Beim Schmausen wurde natürlich wieder reichlich gefachsimpelt 😎 

Nach dem Essen realisierten wir noch diverse Lichtspiele und erhielten das nötige Theoriewissen.
Jeder von uns hatte seine Stärken woanders, der eine konnte schon löten, der andere programmieren oder kannte sich mit den Bauteilen aus.
Die Gruppe war harmonisch, und wir hatten sehr viel Spaß bei der Arbeit.


 

Sonntag:

Den Sonntag haben wir fast nur in der Werkstatt verbracht. Wir mussten eine Lochplatine nach Ulis Vorgaben bestücken und die Lötverbindungen herstellen.

Kim beim Löten

Das gelang den Teilnehmern eigentlich ganz gut, auch wenn sich ab und an ein Fehler bei der Verdrahtung eingeschlichen hatte.

Zum Mittag gab es diesmal Kartoffelsalat mit Würstchen, die Kim mitgebracht hatte. Auch sehr lecker 🙂

Uli hat nach dem Essen die Platinen durchgemessen und unsere Fehler lokalisiert, die sich aber in Grenzen hielten.
Die Programmierung ging im Verhältnis zu den Lötarbeiten recht schnell.
Dann hieß es, ausprobieren am Testgleis.
Die Platine erlaubt ein Steuern von Hand und über den Arduino.
Sven hatte einen frisch gebackenen Kuchen mitgebracht, den wir im Anschluss mit Kaffee und und der nötigen Fachsimpelei vertilgten. Auch für diese Leckerei ein großes Dankeschön!

Wir hatten zwei wirklich schöne Tage im Stellwerk, haben viel gelernt und sind sicher, dass wir das noch einmal wiederholen werden.

Berichte Spur Z

Auf unseren Ausstellungen durften wir immer auch Gäste von den Eisenbahnfreunden aus Marsberg begrüssen.

Wie in jedem Jahr fand dort auch dieses Jahr ein Fahrtag statt – diesmal allerdings auch unter dem Gesichtspunkt des 40-jährigen Vereinsjubiläums. So habe ich mich auf den Weg gemacht einen Gegenbesuch abzustatten und unsere Glückwünsche zu überbringen.

Die Anreise wurde großzügig gestaltet, mit dem Thema (Modell) Eisenbahn und so führte der Weg über Altenbeken und Brakel nach Westheim.

In Altenbeken stand natürlich ein Besuch des Viaduktes (Karte) auf dem Programm.

In Brakel findet sich jetzt die Modellbundesbahn (Karte). Hier wird der Bereich um Bad Driburg im Maßstab 1:87 dargestellt. Die Anlage ist zwar nicht mit dem Wunderland in der Dimension vergleichbar. Auf jeden Fall aber sehenswert, wie nachfolgende Bilder zeigen. Eine in Planung befindliche Erweiterung soll dann auch Altenbeken zeigen.

Auf dem Weg von Brakel nach Westheim kam ich dann noch an einem niedlichen Streckenwärterhaus in Wrexen (Karte) vorbei.

Zunächst ging es dann zu HRT von Jörg Erkel um geordertes Spur-Z-Material abzuholen und auf der Anlage Kallental noch einige Bilder zu machen.

Eine Straße weiter steht in einem ehemaligen Getränkemarkt die Modulanlage der Eisenbahnfreunde Marsberg. Dort habe ich dann meinen kleinen Stand aufgebaut.

Gezeigt habe ich mein BW und das Stellwerk ‚Sn‘-Modell – alles im Maßstab 1:220. Das Stellwerk hat noch einen „Guckkasten“ darum bekommen so das immer eine Lok mit unseren Sonderwagen kreisen konnte.

Am Samstag fanden sich viele Freunde der Spur Z aus der näheren und weiteren Umgebung ein. Auch unser Vereinskollege Sven hatte sich noch mit Familie auf den Weg gemacht.

Neben der Modulanlage vom Gastgeber („Im Diemeltal), der als Thema Westheim und Umgebung hat wurde eine H0-Carsystem-Anlage gezeigt und Loks der richtig großen Spurweiten dampften hin und her.

Hier einige Bilder:

Am Samstagabend wurden in gemütlicher Runde noch einige Vereinsmitglieder, genau genommen vier, für ihre 40-jährige Zugehörigkeit geehrt.

Am Sonntag ging es dann in die zweite Runde und trotz des spätsommerlichen Wetters kamen über die beiden Tage ca. 400-500 Besucher in dem ehemaligen Getränkemarkt.

Für mich stand dann noch die lange Rückreise an und um Mitternacht war auch diese zu Ende.

Berichte

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Unser Vereinsmitglied und Betreuer der Jugendgruppe, Daniel Kahns, ist schon seit längerer Zeit in Stockelsdorf bei Ferienpass-Aktionen aktiv dabei. So reifte bei den Eisenbahnfreunden, auf der Suche nach neuen Veranstaltungen, die Idee, Jugendlichen das Stellwerk „Sn“ zu zeigen und den Einstieg in den Eisenbahn-Modellbau näher zu bringen.

Mit Hilfe der Mitglieder aus der Jugendgruppe und einiger „alten Hasen“ wurde der Tag geplant und am Donnerstag dem 13. Juli 2019 in die Tat umgesetzt.
Materielle Unterstützung fand die Veranstaltung durch örtliche Sponsoren und von Seiten der Modellbahnhersteller.

Das EFS Team

Gegen 9:30 Uhr trafen 8 Jugendliche (5 Jungen und 3 Mädchen) aus Stockelsdorf, in Begleitung von Diana und Andi bei uns ein, die den Fahrdienst übernommen hatten.

Zunächst ging es in den angrenzenden Wald um für die zu erstellenden Dioramen etwas brauchbares zu finden, das man  zum Basteln verwenden kann. Es muss nicht immer Material aus dem Handel sein.

Dann ging es in unseren Aufenthaltsraum, wo schon die Basisplatten für das erste eigene Diorama auf die TeilnehmerInnen wartete. In der Zeit bis zur Mittagspause wurde von jedem der Jugendlichen ein Haus aus einem Bausatz fertig gestellt. Schön zu sehen wie viel Spaß das allen gemacht hat.

 

Wer bastelt, der muss sich auch stärken. Es gab zu Mittag Kartoffelsalat und Würstchen

In der zweiten Tageshälfte ging es dann an das „Begrünen“ und den Bau von Wegen, mit dem Material aus dem Wald, sowie den Bau von Büschen.

Frei nach dem Motto „Kinder wie die Zeit vergeht“ war es auch hier der Fall.
Damit dann auch noch Personen auf die Dioramen kommen und diese nicht „nackt“ sind (gemeint sind die Rohlinge) wurden kurzer Hand die Betreuer für das Bemalen eingespannt. Dabei gingen sie erst etwas zögerlich zu Werke, doch dann machte ihnen das auch mehr Spaß als gedacht.

Was ist ein Diorama mit Gleis und ohne Waggon darauf?
Langweilig!
Dank der Unterstützung durch die Firma Märklin konnten wir jedem Kind einen Waggon zur Eigenbemalung zur Verfügung stellen.

 

 

 

Den Abschluss des Basteltages bildete dann eine Fahrrunde der bunten Waggons auf der stationären Vereinsanlage im Stellwerk

Das Resümee des Tages bei den „alten“ und „jungen“ Teilnehmern war, dass es Spaß gemacht hat, und auf jeden Fall wiederholt werden sollte.

Voller Stolz ging es dann mit den eigenen Dioramen zu den beiden Fahrzeugen des Fahrdienstes der Gemeinde Stockelsdorf.
Mal sehen was die Eltern dann dazu sagen.

Wir würden uns jedenfalls freuen, wenn der/die ein oder andere mal wieder bei uns vorbei schauen würde ….

Berichte Jugendgruppe

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Nach einigen Jahren haben wir uns wieder am Umzug zum Schützenfest (16.6.2019) in Bad Schwartau beteiligt.

Initiiert von unserer Jugendgruppe, haben wir unserer Lok „Emma“ mal wieder Ausfahrt gewährt.

Nachfolgend einige Bilder vom Start an unserem Stellwerk „Sn“ zur Berliner Straße, wo der Umzug beginnt …

 

 

 

 

 

Emma zu Besuch bei den Kollegen …

 

 

 

 

 

 

 

Der Umzug selber …

 

 

 

Das redlich verdiente Eis am Ende der Tour.

Es hat allen viel Spaß gebracht, und das Wetter hat auch mitgespielt.

Bilder: Daniel Kahns, Nicole Jerosch, Jan Tappenbeck

Berichte Jugendgruppe

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Auf unserer Eisenbahnausstellung im Januar 2019 haben uns die Eisenbahnfreunde Schwarzenbek, der größte Modellbahnverein Deutschlands, eine Einladung für einen Besuch ausgesprochen. Am Samstag dem 13. April war es dann für uns soweit.
Alle Interessenten können an den Fahrtagen gerne einmal in der Röntgenstraße vorbei schauen.

15 Mitglieder unseres Vereins haben sich auf den Weg gemacht, um zu sehen, was andere so auf die Beine stellen. Im wahrsten Sinne des Wortes, denn die Schwarzenbeker Modellbahner betreiben demnächst auf einer Fläche von 900qm (ja richtig gelesen) Modellbahnen in den Spurweiten H0 und N in unterschiedlichen Stromarten und analog wie digital.

Neben den Modellbahnen, die jederzeit für Ausstellungsbesuche „zerlegt“ werden können, ist eines der Projekte eine Feldbahn, die auch auf Reisen gehen kann.

Der erste Vorsitzende Michael hat uns über das Gelände geführt und so die wichtigsten Stationen erläutert.

Im Anschluss wurden wir zu Kaffee und Kuchen eingeladen.

Wir bedanken uns für den herzlichen Empfang.

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Mitte Januar, genau genommen am 19./20. Januar, war es wieder soweit und zahlreiche Aussteller und Börsianer aus ganz Deutschland sind unserer Einladung zur Modellbahnausstellung nach Bad Schwartau gefolgt.

So kam aus dem Raum Frankfurt Manfred Forst mit seinen Schweinereien und Thomas Hviid Thorn aus Dänemark zeigte seinen Koffer in der Spur Z.
Es hat sich gezeigt, dass sich das Konzept von 2017 bewährt hat.
So stand die Krummlandhalle wieder im Zeichen der kleinen Spur Z und in den anderen beiden Hallen zeigten Modellbahner der Spurweiten 0, H0, H0e und N ihre Ergebnisse langer Bastelabende.

Besonderen Anklang fanden die Anlagen mit regionalem Bezug. In der Spurweite N präsentierte Ralf Tönjes seinen Nachbau der Gleisanlagen aus Nordenham. Mecklenburg-Vorpommern war durch Ronald Schulz mit „Klütz“ zu Beginn des 20ten Jahrhunderts vertreten. Aus dem direkten Umfeld von Bad Schwartau zeigte unser Vereinsmitglied Daniel Kahns einen Abschnitt um den Bahnhof Stockelsdorf der Lübeck-Segeberger-Eisenbahn. Neben der Anlage gestaltete Daniel das Umfeld mit einigen historischen Relikten. So staunten die Aufbauenden am Freitagnachmittag nicht schlecht, als er das 4,5m langes Blechschild des Haltepunktes Dornbreite „anschleppte“.
Die über 2000 Besucher an den beiden Veranstaltungstagen, erfreuten sich an dem was in vielen Stunden so alles naturgetreu erschaffen wurde und dabei war es egal ob im großen der Spur 0 oder im kleinsten der Spur Z. Für die kleinen Gäste waren die zahlreichen Anlagen interessant wo punktgenau gefahren werden durfte oder man auch einmal Lokführer auf großer Strecke sein konnte.

Für die Freunde der Spur Z war die Krummlandhalle erster Anlaufpunkt der Veranstaltung. Hier fand im Rahmen der Modellbahnausstellung die 2. nördlichste Z-Convention statt. Es traf sich alles, was in dieser Gemeinschaft Rang und Namen hat, und wenn es nur als Besucher war. Die längsten Anreisen hatten hierbei Besucher aus dem Raum München und Göppingen.

Wie bei der Veranstaltung 2017 gab es auch bei dieser Ausstellung zwei Sonderwagen in der Spurweite Z. Harald Freudenreich hat nochmals einen Wagen mit dem Logo der Schwartauer Werke, diesmal als Containertragwagen, aufgelegt. Unser Vereinskollege Otti hat den Kontakt zum Lübecker Traditionsunternehmen LMG hergestellt und einen Schiebewandwagen von Märklin bedrucken lassen. Hier ist das besondere, dass dieser nicht im normalen Wagenprogramm bei Märklin zu finden ist.
Für die Jugendgruppe der Eisenbahnfreunde Bad Schwartau war das Highlight, dass diese erstmals eine eigene Anlage zeigen konnten. Jeder hat hier gebaut, wie er wollte und konnte. Diese Anlage soll weiter ausgebaut werden und interessierte Jugendliche sind herzlich eingeladen an einem der Mittwochstreff im Vereinsheim vorbei zu schauen.

Dank der vielen HelferInnen beim Abbau, war 3 Stunden nach Veranstaltungsende von dem ganzen „Spuk“ nichts mehr zu sehen und die Hallen konnten wieder besenrein übergeben werden.

Viele der TeilnehmerInnen bekundeten ihr Interesse in 2 Jahren wieder kommen zu wollen. Aber bis dahin heißt es erst einmal fleißig Basteln, denn es muss neues geschaffen werden. Wiederholungen soll es nämlich auf unserer Ausstellung nicht geben.

Wie schon im Jahr 2017 kann dieser Rückblick mit den
„Danke für Ihren Besuch!“
„Danke an die vielen Helfer und Helferinnen!“
„Danke der Stadt Bad Schwartau für die Bereitstellung der Räumlichkeiten!“

enden.

Einen weiteren Bericht zu der Veranstaltung findet ihr auf Ottis Spur Z Seite und beim Freundeskreis der Spur Z, Hamburg.

Youtube Besucher-Video von der Ausstellung in Schwartau: Film über die Spur Z in der Krummlandhalle

Bilder: Harald Freudenreich, Ronald Schulz, Otti, Hans-Werner Hoffmann und Jan Tappenbeck

Berichte

Am Wochenende 20. und 21 Oktober haben wir im Stellwerk einen Modulbautag mit der Spur Z-Gruppe veranstaltet.
Beginn war jeweils um 10:00Uhr. Wir wurden von einem Mitglied mit Frikadellen und Kartoffelsalat reichhaltig und köstlich verpflegt.
Die Werkstatt wurde extra für uns aufgeräumt, wir hatten ordentlich Platz!

Hier zeigen wir, was dort so getrieben wurde:

Noch sehr skeptisch
Frischluftfanatiker

 

Jan beim Besprühen eines Baumrohlings mit Sprüh-Kleber.

Später in der Werkstatt bei Probearbeiten an einem „Brettchen“.

 

 

Konzentriert

Noch ist er skeptisch ob seine Ideen funktionieren,

das Ergebnis am Ende kann sich aber sehen lassen!

 

 

 

Probe legen …
Alles wird verleimt

Ulli beim Zusammenbau einer seiner Modulkästen.

Wie man sieht, ist er gut dabei vorangekommen.

Das sind wir bei Ullis Projekten auch schon gewohnt.

 

 

Große Aufgabe
Bekommt eine geklebt

 

Peter muss für die Ausstellung im Januar noch einiges an seinem Stahlwerk machen.

Hier verlegt er gerade den Korkuntergrund für die Gleiserweiterung.

 

 

Das Werk wird betrachtet

 

Zum Anpressen der Korkunterlage kommen Gleisstücke auf die zukünftige Gleistrasse.

Das sorgt bei allen für Heiterkeit.

 

 

Modulverbund

Otti baut zwei Modulkästen für den Verein.

Auf dem Bild sind sie schon mit den Passstiften verbunden.

Auch er war mit dem Ergebnis des Bastelwochenendes sehr zufrieden und hofft auf eine Wiederholung.

 

 

Schieflage

Nebenbei haben wir dann noch die Denkmalplakette an der Außenwand des Stellwerks befestigt.

Den Status des Denkmalschutzes haben wir gerade neu erhalten, denn im Jahr 2018 wurde unser Stellwerk in die Liste der Denkmäler Schleswig-Holstein aufgenommen

 

 

Das war ein tolles Wochenende mit viel guter Stimmung und wird auf jeden Fall wiederholt.
Das Thema könnte dann der Bau von Modulkastendeckeln sein.

Berichte Spur Z