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Z-Stammtisch, 20 Februar 2018

Der Stammtisch am 20 Februar im Stellwerk hatte das Thema Satellitenantennen im Eigenbau.

Ulli hatte das Thema vorbereitet.

 

Ulli gibt den „Erklärbär“ 🙂
Damit wir Blindfische verstehen wie die Antennen gebastelt werden, zeigt er uns das in groß.

Alle schauen Ulli gebannt auf die Finger, beim Bau der kleinen Satellitenschüsseln. Das Ergebnis ist klein aber ansehnlich. Der Pfennig Cent veranschaulicht gut die Dimensionen.

Aufruf:
Damit wir die gute Tradition der Themenabende fortsetzen können, sind alle aufgerufen sich Gedanken zu machen.
Es ist auch nicht gesetzt, das Ulli die Themenabende gestalten muss.
Es wäre schön, wenn alle Stammtischmitglieder ihr Wissen und Können mit anderen teilen würden.

Gäste sind wie immer willkommen, um eine kleine Spende wird gebeten.

Z-Stammtisch, 19. Dezember 2017

In gemütlicher Atmosphäre fanden 9 Freunde der kleinen Spur zu diesem Stammtisch im weihnachtlich geschmückten Stellwerk zusammen.

Jan hat wieder leckeren Kinderpunsch mitgebracht und viele andere die dazugehörigen Leckereien.

Ulli, Eggi und Thomas berichteten von der Ausstellung in Zell an der Mosel.

Jan hat zwei Gebäude vom ersten Lasern im Lübecker FabLab mitgebracht und dazu etwas erzählt.
Das Foto dazu ist leider nichts geworden. Vielleicht macht Jan zu hause eins davon, dann können wir das noch hier einstellen. Das Resultat ist schon beachtlich, leider ist es nicht so leicht an die richtigen Kartonqualitäten für die Außenhaut der Gebäude zu kommen. Das macht es bislang schwierig das Projekt abzuschliessen.

Am Ende machten wir uns über das nächste Stammtischthema Gedanken.

Toy-Tec, ALAN Testtag III

Am Samstag dem 02. Dezember haben wir uns um 15:00Uhr im Stellwerk ‚Sn‘ in Bad Schwartau zu einem erneuten Testtag mit ALAN getroffen.

Hier versuchten wir wieder mit ALAN, der neuen Digitalsteuerung, einen rein analogen, rein digitalen und zum krönenden Abschluss sogar Mischbetrieb zu betreiben.

Es sieht auf dem Foto zwar wie auf einem Computertreffen aus, aber da jeder die Möglichkeit haben sollte das System zu testen, hatten wir dazu aufgerufen eigene PC-Hardware, vorhandene Digitalloks, Analogloks evtl. auch andere Digitallösungen zum Testen und Programmieren mitzubringen.

Vorher wurde von uns alles aufgebaut und die Loks nach Anweisung des Herstellers auf Digitalbetrieb umgestellt. Das brauchte auch etwas Zeit. Dazu kamen noch spontan Löt- und Flexarbeiten an der Testanlage, weil ich vergessen hatte neue Gleistrennabschnitte einzufügen und alte zu verschließen.
Bislang konnten wir noch keinen digitalen Betrieb durchführen und hofften, dass es an diesem Termin klappen würde.
Wir hatten diesesmal vom Hersteller TOY-TEC und von Velmo Anweisungen zum Einstellen der Decoder dabei.

Damit liefen nun auch digitale Spur Z-Loks einwandfrei und das System konnte zeigen was es konnte.
Auch im Mischbetrieb, also Analog und Digital, konnten wir die Garnituren fahren lassen.
Es war also ein erfolgreicher Testtag für uns.
Der Hersteller meint, es würde demnächst ein wichtiges Softwareupdate für ALAN geben, das einige hakelige Dinge beseitigen soll. Wir sind der Meinung das dieses Update auch recht nötig ist.
Wenn dieses Update erfolgt ist, würden wir einen Demotag für ALAN im Stellwerk anbieten.
 Jetzt sind wir selber mit dem System so vertraut um alles einigermaßen erklären und zeigen zu können und die Hardware ist so weit funktionstüchtig installiert und konfiguriert.

Das Ende der Veranstaltung war um 0:00 Uhr.
Auf die versprochene Pizza mussten wir leider verzichten, da das Gebäude der Pizzabäckerei zwischenzeitlich abgerissen wurde. 🙄 

 

Gruß Otti

Modellbahnausstellung 2017 in Bad Oldeloe

Am 11. und 12. November 2017 fand zum 32. Mal die Eisenbahnausstellung der Eisenbahnfreunde Bad Schwartau e.V. in der Schule am Masurenweg statt.

Mit einer H0e-Anlage in einer der Turnhallen war unser Verein vertreten.

Aufgebaut wurde am Freitagnachmittag und dann hieß es 2 Tage Spielen und Spaß haben für die beteiligten.

Wo andere einen „roten Faden“ verwenden um den Weg zur nächsten Halle zu markieren musste man nur dem Schotterzug folgen.

… und da sagt einer, die Jugend interessiert sich nicht für die Bahn.

Es muss nicht immer ein Hamster sein, der ein Rad zum laufen bringt – hier ein Deutsches Krokodil der Spur Z. (Garantiert ohne Motor in der Radnabe!)

Ein „Indianer-Dorf“ auch in der Spur Z vom Freundeskreis der Spur Z Hamburg – unser Verein war dieses Jahr nicht in der kleinen Spur vertreten.

Eigenbau einer Mallet in der großen Spurweite…

Die Spur Z in Chemnitz

Vom 13.-15. Oktober 2017 hatte der MEC Frankenberg / Sa. e.V die Z-Bahner unseres Vereins zu den 2.Chemnitzer Modellbahntagen eingeladen.

Bereits am Mittwoch haben sich 5 Fahrzeuge mit 9 Zetties, bepackt mit Modulen und rollendem Material der Spur Z (und das ist eine Menge) auf den ca. 600km langen Weg nach Sachsen gemacht. Dort angekommen wurde ausgepackt und das nahe gelegene Hotel aufgesucht.
Da Messehallen in der Regel im Gewerbegebiet liegen ist es mit der Restauration nicht so einfach – aber wer suchet der findet. Im Platner-Hof fanden wir dann eine gute Restauration wo wir so unseren Spaß hatten.

Messeaufbau – hinten links sind wir zu finden…

Der nächste Tag begann mit einem „ausgiebigen“ Hotelfrühstück sodass schnell der Entschluss fest stand die nächsten Tage in Eigenversorgung umzudisponieren. So wurde aus dem Messestand von Heidi schnell eine kleine Kantine.

Unser Messestand

Eines der Highlights der Messe war die Ecke wo die Spur Z vertreten war. Viele Besucher kennen H0, N und die in Sachsen weit verbreitete Spur TT. Wenn es dann noch kleiner geht sind die Besucher verwundert – insbesondere was die Detailverliebtheit dieser Anlagen betrifft. Unsere Modulanlage war mit ca. 20m die größte in der Spur Z. Daneben war noch unter anderem Willi aus Chemnitz letztmals mit seinem Schlossberg (Youtube-Film) vertreten. Bei Willi gibt es automatisieren Fahrbetrieb ohne Computer – nur mit guter Handwerkstechnik.

Schorsch aus Leipzig zeigt was aus Papier, auch für die Spur Z, alles gebaut werden kann. Die Kinder konnten sich besonders für Horst aus Hamburg mit seinen Koffern begeistern.

Alles was man sieht ist aus Papier gebaut!
Spur Z -Kofferanlage

So vergingen drei Messetage mit viel Fahrbetrieb, die allen Beteiligten Spaß gemacht haben.

Nicht nur die klassische Modellbahn war vertreten … hier Playmobil.

Am Freitagabend ging es dann noch einmal auf eine kleine Besichtigungstour. In Chemnitz gibt es ein Industriedenkmal der besonderen Art. Das große Eisenbahnviadukt ein Ensemble aus mehreren Brücken die in dieser Form einmalig in Deutschland ist. Die Chemnitzer kämpfen für den Erhalt dieses Bauwerks, da die Deutsche Bahn dieses gerne durch eine Betonbrücke ersetzen möchte. Weiter Einzelheiten hierzu finden sich auf der Webseite des Vereins Viadukt e.V..

Chemnitz-Viadukt

Die Zahl der Besucher blieb mit ca. 4000 leider weit hinter den Erwartungen zurück, gegenüber der ersten Veranstaltung im Jahr 2015. Das herrliche Wetter am Sonntag ist sicherlich nicht ganz unschuldig an dieser Tatsache.

Kleinere Reparaturen wurden vor Ort durchgeführt …

Eine weiterer ausführlicher Bericht ist auf Ottis Spur Z Seite zu finden.

Z-Stammtisch, 21. November 2017

Am Dienstag dem 21. November fand ein interessanter Stammtisch mit einem Besucher unserer Partnerstadt aus Bad Doberan statt.

So gab es viel zu erzählen und zu zeigen.
Da Peter schon den ersten Christstollen dieser Saison mitgebrachte, hatten wir auch etwas für das leibliche Wohl am Stammtisch.

Ulli zeigte wieder einige Kleinserienschätzchen die er dabei hatte.

Leider versäumte ich es ein anderes Stück auf den Chip zu bannen, daher zeigen meine Bilder ausschließlich diese schwere Maschine von MAK, ein Kleinserienmodell von Schmidt, das allerdings nicht durch eine hervorragende Fertigung überzeugen kann. Lackierung und Sitz des Gehäuses lassen Luft nach oben. Dafür überzeugen Kraft und Laufruhe der Lok.

Das war bei dem kleinen Triebwagen den ich nicht verewigt hatte ganz anders.
Die Fertigung dieses Kleinodes war absolut perfekt.
Wenn er wieder am Stammtisch auftauchen sollte reiche ich Bilder nach.


 Larry brachte einige seiner selbst entworfenen Wagons mit. Das Highlight daran, die selbst gefertigten Speichenräder.
Ich habe auch hier nur einen kleinen Teil der Exponate auf den Chip bekommen. Ich hätte da etwas fleißiger fotografieren können aber ich war zu sehr mit anschauen beschäftigt.
Die Wagons hatten ein traumhaftes Rollverhalten und der Aufbau ist absolut professionell gemacht. Ein echter Augenschmaus.
Ulli hatte ein fertiges Stück aus Larrys Fertigung dabei, das ich … natürlich auch nicht abgelichtet habe.

Die Wagons sind schon für die neue Magnetkupplung der Kleinserienhersteller eingerichtet, die sich hier schnell auf einen gemeinsamen Standard geeinigt hatten. (Die Magnete sind noch nicht vorhanden) 


Zuletzt ein Bild von einem Vorgang, der absolut alle am Stammtisch überrascht hatte.
Die von Larry noch mit seiner alten selbst entwickelten Magnetkupplung ausgestatteten Wagen, waren in der Lage, wenn man sie mit dem Finger stoppte, die Lok zu halten ohne „abzureissen“. Und das soll bei der sehr schweren und starken MAK schon etwas bedeuten!
Die Magnete auf die sich die Kleinserienhersteller nun geeinigt haben sind doppelt so groß. Das heißt, damit lassen sich wirklich lange Garnituren kuppeln ohne Probleme zu bekommen!

Das war ein schöner Stammtisch in kleiner Runde, wir waren an diesem Tag sieben Personen und haben bis 0:00Uhr durchgemacht.

Testtag II mit ALAN

Gleisplan und Loksteuerung via Beamer auf der Leinwand visualisiert, werden diskutiert.

Der Zweite Testtag mit  der neuen Digitalsteuerung ALAN im Stellwerk ist seit einiger Zeit auch wieder Geschichte.

Vor dem 2. Testtag habe ich ein Softwareupdate eingespielt und einen Weichencontroller eingebaut (Con6). Zwei Weichen sind nun steuerbar.
Insgesamt ist das sehr gut gelöst. über Handy oder oder Tablet wird auf dem Display die nächste Weiche eingeblendet und kann bei Bedarf geschaltet werden.
Auf dem PC kann man in der Gleisplanübersicht alle Weichen schalten, außer denen die gerade die Sicherheit eines Zuges beeinträchtigen würden, weil er sich direkt davor oder darauf befindet.

Im Gegensatz zu unserem ersten Testtag konnten wir nun auf dem kleinen Testkreis analog problemlos alles testen. Es lief deutlich besser als das vorige Mal.
An vielen Stellen machte sich das Update positiv bemerkbar. Richtig viel kann man auf so einem kleinen Oval natürlich nicht zeigen, aber das analoge Fahrverhalten und die Software hat uns alle überzeugt.

Anzeige bei Kurzschluss mit Auswahlmöglichkeiten

Digital sind wir nun auch ein Stück weiter. Das ich da keine Lok zum Laufen bekommen habe, lag nicht an mir, sondern an ALAN. Toy-Tec ist an dem Problem dran, um zu klären woran es hapert.

Kaffeepause beim Testen mit Kuchen von Jan


Toy-Tec hatte für eigene Tests parallel zum Gleis einen Decoder-Prüfstand mit einem ESU-H0-Decoder angeschlossen. Der funktionierte einwandfrei im Gegensatz zu einer Z-Lok auf dem Gleis.
Damit kann ich zum Digital- oder Mischbetrieb noch nichts sagen, bin aber mit Toy-Tec direkt im Kontakt und werde euch hier auf dem Laufenden halten.
Da Jörg Erkel uns die Testanlage noch eine Weile überlässt, werden wir im Herbst, wenn Digitalbetrieb in Z möglich sein sollte, einen weiteren Testtag anbieten.
 

Z-Stammtisch, 16. Mai 2017

Erstmals in diesem Jahr trafen wir uns bei sommerlichen Temperaturen.

Wir waren dieses Mal mit sieben Mann im Stellwerk. Fast jeder hatte etwas dabei, das gezeigt und über das diskutiert wurde.
Links auf dem Bild ein Zebra, das unter anderem eine Reihe unserer Sonderwagen am Haken hat.
Otti zeigte das Fachwerkhaus seines aktuellen Projektes, das noch auf das Reetdach wartet.


Kim hatte seine Weihnachtslok mit, die auf dem Testkreis ihre Runden zog.

Vor der Rauchkammertür hängt ein Weihnachtsbaum mit 7 LEDs und verbreitet die für diese Jahreszeit falsche Stimmung 😉

Tender und Windleitbleche sind mit weihnachtlicher Bedruckung versehen.

Ein Unikat in der Spur Z.

 

 


Ulli zeigte uns seine Fleißarbeit für die nächsten Module, auf denen ein Sonnenblumenfeld entstehen soll.
In der Schale auf dem Foto unten liegen ca 300 fertige Sonnenblumen. Alle wurden einzeln gebogen und bemalt. Auf dem Feld sollen später weit mehr als 1000 Stück stehen … Frohes Basteln.

Ein Exemplar haben wir testweise in Eggis Kuchen eingepflanzt. 😎 

 

Rückblick auf die Ausstellung im Januar 2017

Am 21. und 22. Januar 2017 fand in den Hallen der Elisabeth-Selbert-Gemeinschaftsschule zum wiederholten Male unsere Ausstellung mit Börse statt. Neben den bekannten Spurweiten 1, H0, H0e, TT und Spur G hat sich die Spur Z in einer eigenen Halle präsentiert und war damit das größte Treffen dieser Spurweite in Norddeutschland.

Fahrkartenverkauf am Eingang zur Veranstaltung
Fahrkartenverkauf am Eingang zur Veranstaltung

Schon am Eingangsbereich wurden viele Besucher an die Kindheit erinnert, und die jungen Besucher lernten alte Eisenbahntechnik kennen. Die Eintrittskarte war nämlich nicht hochmodern, sondern eine Bahnfahrkarte, wie sie bis in die 80er Jahre des 20. Jahrhunderts Anwendung fand. Wer wollte, konnte sich diese gleich selber, mit alter Technik, entwerten.

Am Freitag, kurz nach Schulschluss, setzte auf dem Schulgelände reges Treiben ein. Autos mit den unterschiedlichsten Kennzeichen trafen ein, kleine und große Modelleisenbahnen wurden ausgeladen und in die Hallen geschleppt und aufgebaut. Ein Teilnehmer hat nicht einmal den weiten Weg aus Rosenheim gescheut, um bei uns dabei zu sein.

Aufbau große Sporthalle
Aufbau große Sporthalle

Innerhalb einer Stunde wurden aus Mensa und den beiden Sporthallen Ausstellungshallen. Stühle und Tische wurden umgeräumt, und in der großen Halle wurde Teppich verlegt. Eine weitere Stunde später ratterten die ersten Züge über die Gleise.

Die Veranstaltung fand an allen Tagen bei der regionalen und überregionalen Presse Beachtung, was sich am Ende auch in den Besucherzahlen wiedergespiegelt hat. Rund 2000 große und kleine Gäste fanden den Weg in die Ausstellungshallen. Wichtigstes Medium in diesem Zusammenhang war sicherlich der Beitrag im Schleswig-Holstein Magazin am Samstag. Bereits am Freitag war ein Aufnahmeteam 4 Stunden bei uns zu Gast. Wer sich den Beitrag noch einmal ansehen möchte, kann diesen in der NDR Mediathek finden. (Hinweis: dieser Beitrag ist nur zeitlich begrenzt verfügbar.).

Fernsehaufnahmen am TT-Stand
Fernsehaufnahmen am TT-Stand

Die kleinste Anlage war sicherlich eine von Horst aus Hamburg in der Spur Z, bei welcher auch die Kleinsten zum Lokführer werden konnten. Die größte Einzelanlage war Spiekeroog von Günther Poppe, die sich durch die Mensa schlängelte.

Besucher in der Krummlandhalle (Spur Z)
Besucher in der Krummlandhalle (Spur Z)

In den Verbindungsgängen und wo noch Platz war, fanden sich Börsianer, bei denen das eine oder andere Schnäppchen zu finden war. Trotz der erfreulichen Besucherzahl war es nicht zu eng, und jeder konnte sicherlich das sehen, was ihn interessierte.

Besucher in der Mensa
Besucher in der Mensa

In der großen Sporthalle fanden sich dann auch die großen Anlagen der Spurweiten G, H0 und TT.

Besucher in der großen Sporthalle
Besucher in der großen Sporthalle

Das Küchenteam war beide Tage dabei, die Besucher und Aussteller zu versorgen. So gab es neben Würstchen und Salat auch eine deftige Gulaschsuppe. Kaffee und Kuchen fehlten natürlich auch nicht.

Als besonderes Highlight gab es für Modellbahner der Spur Z einen Märklin-Sonderwagen zu erwerben, der in Zusammenarbeit mit den Schwartauer Werken entstanden ist.

Die Zeit sauste dahin wie ein ICE, und schon war nach zwei Tagen alles wieder vorbei. Nach und nach verließen die Autos mit den unterschiedlichsten Kennzeichen das Schulgelände. Um 20:30 gingen dann endgültig die Lichter aus.

Was bleibt nun von dieser schönen Veranstaltung? Es ist die Freude, dass es den Besuchern gefallen hat und viele den Wunsch geäußert haben, wiederkommen zu dürfen, oder dass man sich schon auf die nächste Veranstaltung dieser Art freue – auch wenn es bis dahin sicherlich einige Zeit dauern wird. Nicht-Modellbahner, die Sätze ausrufen, wie: „Welch eine Geduld – welch eine Passion!“, sind eine besondere Bestätigung und Motivation für die Macher.

Für die Eisenbahnfreunde Bad Schwartau bleibt abschließend zu sagen:

„Danke für Ihren Besuch!“
„Danke an die vielen Helfer und Helferinnen!“
„Danke der Stadt Bad Schwartau für die Bereitstellung der Räumlichkeiten!“

 

 

 

Youtube Besucher-Videos von der Ausstellung in Schwartau:

LGB
https://www.youtube.com/watch?v=hqqnFjYEffE

H0 (MIT)
https://www.youtube.com/watch?v=7stD_Rsgn2M

TT Modulstammtisch Hamburg-Holstein

https://www.youtube.com/watch?v=79GB1Mr4DFU&t=154sh

Spur Z
https://www.youtube.com/watch?v=AnrES92Q45o (Teil 1)
https://www.youtube.com/watch?v=EzmtHmZiEt8&sns=em (Teil 2)
 

Einen weiteren Bericht zu der Veranstaltung findet ihr auf Ottis Spur Z Seite.

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