Autor: <span class="vcard">Otti</span>

Am 23./24. März 2019 trafen sich wieder zahlreiche Mitglieder der Spur Z -Gruppe zu einem ausgiebigen Basteln in der Werkstatt des Stellwerkes. Dazu kam dieses Mal ein Besucher der einen weiten Weg auf sich genommen hat, um uns einmal in Aktion zu erleben, und Jan kennen lernen zu können.

 

Ulli unser Schnellbastler in Aktion.

Zwei Segmente die als ein Modul zum Aufgleisen und als Schattenbahnhof dienen,
sind bei ihm in „der Mache“.

 

 

 

 

Peter und Niels können nicht klein.

Es entsteht ein großes Eckmodul mit BW.

Eine Verbindung zur Hauptstrecke wird über Rampen erfolgen. So ist neben dem Betrieb der Hauptstrecke weiterer auf dem BW möglich.

 

 

Bei so viel Arbeit darf die Entspannung nicht fehlen.

Bei Kaffee und selbst gebackenem Kuchen von Jan und Sven wird ordentlich geschnackt, Klaus ist unser Gast.

 

 

 

Otti an seinem letzten Transportdeckel seiner 3 neuen neuen Module.

Mit dem in der Werkstatt vorhandenen Werkzeug ist es eine Freude solche Arbeiten durchzuführen.

Dann hatte Peter noch Werkzeug mitgebracht das uns fehlte, das haben wir ihm gleich für den Verein abgekauft 🙂

Auch diese Aktion hat wieder Spaß gemacht und ruft nach einer Fortsetzung.

Spur Z

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Bislang gab es zwei Kopfplatten für die Modulabschlüsse zur Auswahl. Diese beiden Platten sind die Weiterentwicklung des ersten Typs aus den Anfangstagen vom Freundeskreis der Spur Z Hamburg. Nachdem diese „neuen“ Kopfplattentypen auch schon einige Zeit auf dem Buckel haben, entwickelte die Spur Z Gruppe der Eisenbahnfreunde Bad Schwartau sie weiter.

Für mehr Stabilität sind zwei zusätzliche Passbuchsen sowie zwei Schraublöcher dazu gekommen.
Am wichtigsten ist aber, dass wir nun auch die Möglichkeit besitzen die Gleislage an anderer Stelle genormt anzulegen.
Dafür wurden im Normabstand Markierungen in die Platte gelasert.
Die neue Kopfplatte ist absolut abwärtskompatibel zu allen anderen Kopfplatten und bietet daher auch die Möglichkeiten die in vergangen Tagen gefragt waren. Wie Module in geringerer Tiefe z.B 30cm (Regal-Anlage) oder 40cm (Ursprungsnorm) zu fertigen, die trotzdem kombinierbar bleiben sollten. 

Soll es ein einfaches Streckenmodul mit Mittengleislage werden, reicht es die beiden Schrägen zur Seite hin abzusägen.
Bei dieser neuen Kopfplatte muss man sich nicht vorher festlegen was für ein Modul geplant ist. Egal was, es ist mit dieser Kopfplatte möglich. Auch mit dem Bevorraten und nachbestellen ist es so einfacher.

 

Die neue Kombi-Kopfplatte bieten wir auch externen Interessenten für den Preis von 8,50€ zum Kauf an. ((Ohne Passbuchsen und Stifte) Selbstkostenpreis)
Wir lassen sie bei Willi Winsen fertigen und sie können auch direkt bei ihm bestellt werden.

Die Maße der Passbuchsen betragen ø 10mm außen, ø 8mm innen und sind 12mm lang.
Die Passstifte sollten aus Edelstahl sein, da sich durch Schwitzefinger schnell Rost bilden kann. Tritt Rost auf den Flächen der Stifte auf, klemmen sie in der Passbuchse fest.
Auf Nachfrage, und so weit vorhanden, können die Kopfplatten auch als Set mit 4 Buchsen und 4 Stiften für 12,00€ bei uns bezogen werden. Das Porto beträgt 7,50€.

Vollmitglieder des Vereins erhalten, mit der Verpflichtung in absehbarer Zeit Module damit zu erstellen, zwei Platten mit Zubehör Gratis, .

Z_Modulnorm

 

 

Am Dienstag dem 19. Februar 2019 fand der zweite Z-Stammtisch des Jahres und das erste Treffen nach unserer großen Ausstellung statt!

 

 

 

 

Unsere Themen waren:

    • Resümee unserer Ausstellung, es gabt reichlich Stoff zum Reden. Was war gut, wo können wir was verbessern
    • Ausstellungsplanung für 2019/2020 wo fahren wir hin, wer hat Lust und kommt mit.
      Die grobe Fahrtrichtung hatte ich bei unserem Grünkohlessen schon bekannt gegeben. Wir werden uns in Erfurt zusammen mit den H0ern bewerben.
    • Jan zeigte seine Lasereien ;)
    • Planung des Themas für ein weiteres Bastelwochenende. Wir haben uns für ein Bastelwochenende am 23./24. März entschieden. – Ein Seminar über den Betrieb und die Programmierung eines Arduinos nehmen uns zu einem späteren Zeitpunkt vor.

Spur Z

Wir freuen uns hier eine Rubrik, nur für die Jugendgruppe, anbieten zu können!

Es wird eventuell etwas dauern bis es hier mehr Inhalte gibt, da die Jugendgruppe diesen Bereich selber mit Inhalten füttert.

Viel Spaß dabei wünscht,

der Vorstand der Eisenbahnfreunde

Jugendgruppe

 

Otti beim Einschenken des heißen Punschs

In gemütlicher Atmosphäre gab es wieder leckeren Kinderpunsch, den Jan mitgebracht hat, und andere Leckereien, die wir uns alle selber mitbrachten.

 

 

Die Runde war mit 12 Personen mal wieder groß. Wir haben viel über die kommende Ausstellung geschnackt und schon mal kleinere Aufgaben verteilt.

  • Wer holt den Anhänger damit wir den Teppichboden in die Halle bekommen?
  • Welchen Anhänger ?
  • Wo kommt der Kaffeebrüher her?
  • Haben wir genug Verteilerdosen und Verlängerungskabel für den Strom?
  • Wo kommt der Kuchen her?
  • Kann noch jemand in der Küche helfen?
  • Wer nimmt noch Handzettel mit.
  • Wer hilft bei Auf- und Abbau
  • usw?

 

Ulli hatte eine Familienpackung voller kleiner Flaschen mit Dispersionskleber dabei, die wir ihm bereitwillig alle abkauften. Nun braucht er wieder Nachschub 😉 

Nebenbei wurden Modellbau-Bilder betrachtet, Dioramen bewertet, Kekse gemuffelt und Punsch getrunken.

Es war eine schöne Runde in der gemütlichen Atmosphäre des weihnachtlich geschmückten Stellwerkes.

Spur Z

Am Wochenende 20. und 21 Oktober haben wir im Stellwerk einen Modulbautag mit der Spur Z-Gruppe veranstaltet.
Beginn war jeweils um 10:00Uhr. Wir wurden von einem Mitglied mit Frikadellen und Kartoffelsalat reichhaltig und köstlich verpflegt.
Die Werkstatt wurde extra für uns aufgeräumt, wir hatten ordentlich Platz!

Hier zeigen wir, was dort so getrieben wurde:

Noch sehr skeptisch
Frischluftfanatiker

 

Jan beim Besprühen eines Baumrohlings mit Sprüh-Kleber.

Später in der Werkstatt bei Probearbeiten an einem „Brettchen“.

 

 

Konzentriert

Noch ist er skeptisch ob seine Ideen funktionieren,

das Ergebnis am Ende kann sich aber sehen lassen!

 

 

 

Probe legen …
Alles wird verleimt

Ulli beim Zusammenbau einer seiner Modulkästen.

Wie man sieht, ist er gut dabei vorangekommen.

Das sind wir bei Ullis Projekten auch schon gewohnt.

 

 

Große Aufgabe
Bekommt eine geklebt

 

Peter muss für die Ausstellung im Januar noch einiges an seinem Stahlwerk machen.

Hier verlegt er gerade den Korkuntergrund für die Gleiserweiterung.

 

 

Das Werk wird betrachtet

 

Zum Anpressen der Korkunterlage kommen Gleisstücke auf die zukünftige Gleistrasse.

Das sorgt bei allen für Heiterkeit.

 

 

Modulverbund

Otti baut zwei Modulkästen für den Verein.

Auf dem Bild sind sie schon mit den Passstiften verbunden.

Auch er war mit dem Ergebnis des Bastelwochenendes sehr zufrieden und hofft auf eine Wiederholung.

 

 

Schieflage

Nebenbei haben wir dann noch die Denkmalplakette an der Außenwand des Stellwerks befestigt.

Den Status des Denkmalschutzes haben wir gerade neu erhalten, denn im Jahr 2018 wurde unser Stellwerk in die Liste der Denkmäler Schleswig-Holstein aufgenommen

 

 

Das war ein tolles Wochenende mit viel guter Stimmung und wird auf jeden Fall wiederholt.
Das Thema könnte dann der Bau von Modulkastendeckeln sein.

Berichte Spur Z

Dieser Z-Stammtisch fand am Dienstag dem 16. Oktober statt.

Thema war die Vorbereitungen zur großen Ausstellung im Januar: Wer stellt aus, wer hilft wo mit, wer backt einen Kuchen usw.?

Wir planten Helfer für den Auf- und Abbau, die Küche, die Kasse und für die Wegweiser und Plakatierung.

Bekommen wir alle unsere Anlagen und Dioramen fertig?

 

 

Spur Z

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Gruppenfoto mit Damen

 

Am 25. August 2018 begaben sich 13 wackere Mannen in das Betriebswerk Wittenberge. Das ehemals zweitgrößte der DR. Heute ist dort ein gut geführter Museumsbetrieb zu finden.

Die Anreise traten wir natürlich mit der Bahn an. Um 7:40 Uhr wollte man sich in Lübeck am Hauptbahnhof treffen – mitten in der Nacht also 😉 Die Reisedauer von Lübeck mit Umstieg in Bad Kleinen betrug 3 Stunden. Pro Strecke! Egal, der Weg ist auch ein bisschen das Ziel. Die Kosten für Anfahrt und Eintritt hat unser Verein übernommen. Dankeschön!

Gleich am Bahnhof wartet der erste historische Waggon auf uns.

Schon die Ankunft in der hübschen Elbestadt Wittenberge war ausgesprochen nett. Aussteigen, Treppe runter, ein paar Schritte laufen. Treppe wieder hoch. Oder man nimmt den Fahrstuhl. Den fand einer unserer Männer so toll, dass er gleich wieder hoch und noch mal runter gefahren ist. In Wirklichkeit wollte er natürlich nur eine unserer Damen abholen …

Vor dem Bahnhof musizierte ein Spielmannszug für uns. Na gut, nicht nur für uns. Es fand nämlich der Brandenburgtag statt, an dem sich das BW mit diversen Aktionen beteiligte. Glücklicherweise strömten die meisten der vielen Menschen, die auf den Beinen waren, in die Innenstadt, im BW herrschte nicht zu viel Betrieb.

Die Truppe war sich schnell einig: Es gibt richtig viel zu entdecken! Deshalb wurde ein Treffpunkt ausgemacht. Bis dahin hatten alle Auslauf 😉
Viele trafen sich um 13 Uhr zu einer Führung wieder. Der gesamte Betrieb des BW wird von einem Eisenbahnverein aus Salzwedel gestemmt. Ein Mitglied übernahm die Führung und machte seine Sache sehr gut. Schon sein Großvater hat bei der Bahn gearbeitet, er selbst auch, versteht sich. Er wusste also, wovon er spricht.

Unter anderem präsentierte er eine Spezialkarre, in der die Gestänge von Dampflokomotiven transportiert werden können. Eine solche Kuppelstange wiegt bummelig 250 Kilo, die Karre muss also etwas aushalten. Nur noch zwei dieser Spezialtransportkarren gibt es in Deutschland.

Der älteste Teil des Lokschuppens mit seinem historischen Dach.

Übrigens auch sehr interessant: Einige Teile des Ringlokschuppens stammen noch aus der Anfangszeit der Dampfeisenbahn. Besonders das Dach ist für Fachleute eine echte Rarität. Als Laie sieht man nur die liebevoll aus Holzbohlen hergerichtete Unterkonstruktion.

Weitere Höhepunkte waren Führerstandmitfahrten, zum Beispiel in der Emma. Zuerst durften wir einen Blick in die Feuerbüchse werfen, sehr beeindruckend. Dann wurden uns sämtliche Armaturen, Hebel und Schalter erklärt. Und dann der Knaller: Ich durfte beweisen, ob ich auch aufgepasst habe und den Job des Lokführers übernehmen. Gas geben, bremsen … super, das hat richtig Laune gemacht. Für mich hatte sich der Ausflug schon total gelohnt!

Neben den vielen sehenswerten Fahrzeugen, zum Teil in sehr gutem Zustand, gab es eine Börse, an zwei Stellen wurde man mit Kaffee, Kuchen, Grillwurst & Co. bestens versorgt.

Beeindruckend, die BR 50. Wir haben erfahren, dass 11 Tonnen Kohle pro Fahrt transportiert und verheizt wurden, 10 Tonnen lagerten im Tender, eine im Führerhaus. Am Tag machte das 22 Tonnen, die ein einzelner Mann, der tapfere Heizer, ganz allein geschaufelt hat.

 

Hier eine Fotogalerie mit Lokomotiven und Exoten:


Direkt hinter dem großen Ringlokschuppen stehen noch zwei Wassertürme. In dem imposanten Eckigen sind sogar zwei Wassertanks vorhanden.
Links sieht man noch ein Dachgerüst, hier soll wieder ein kleiner Ringlokschuppen aufgebaut werden.
Der, der vorher an dieser Stelle stand, musste weichen weil die Baugeräte für den Ausbau der aktuellen Gleistrasse hier langfahren mussten.
Die alte Drehscheibe war aber schon verrottet.
Alle Teile für den Neuaufbau liegen schon bereit.

 

In der Innenstadt hat sich nur ein sehr kleiner unserer Truppe umgesehen.

Dort war extrem viel los und wurde von Musik, Akrobatik, Marionettentheater, Werbung, Essen und Trinken inkl guter Stimmung alles geboten.
Besonders gut hat es mir an dem kleinen Elbhafen gefallen.

 

 

 

 

Es war ein Tag voller toller Eindrücke und mit viel Spaß, das machen wir bestimmt mal wieder!

Berichte

Am 21. August fand wieder unser Spur-Z-Stammtisch statt.

Neben diesen beiden Freunden der Spur-Z waren noch weitere Interessierte aus Lübeck und Hamburg anwesend.

Zahlreiche Loks drehten ihre Runden – unter anderem eine BR 64 mit dem neuen Glockenankermotor von Märklin.

Jan hatte seine Geschwindigkeitsmessanlage wieder mitgebracht, die jetzt im Wesentlichen fertig gestellt war. Es zeigte wie einige Loks unterschiedlich schnell fuhren bei gleicher Trafostellung.

Allerdings muss noch ein besserer Signalgeber gefunden werden. Nicht bei allen Loks wurde die Vorbeifahrt erkannt. Einfallendes Licht, wie auch die Oberflächenbeschaffenheit des Wagenmaterials, hatte einen maßgeblichen Einfluss auf den Sensor.

Spur Z

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Acht Modellbahner fanden sich trotz sommerlicher Temperaturen am Dienstag, 17. Juli 2018 in unserem Stellwerk ein. Neben vielen Fachgesprächen drehten einige Loks ihre Runden.

So ein Akkumulator-Triebwagen der Bauart Wittfeld mit Bezeichnung ETA 177 11 DRG.

Hier passiert dieser gerade die „Blitzerstrecke“ von Jan. Auf Basis von Arduino hat er seinen erste Programmierung ausprobiert. Lief zwar noch nicht ganz rund, aber künftig lassen sich so Lokgeschwindigkeiten besser vergleichen.

Spur Z

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